Wie ist eine perfekte Verkaufsseite aufgebaut? Mit Landingpage Beispiel

landingpage beispiel

Um den Aufbau von Verkaufsseiten inkl. Landingpage Beispiel bzw. Verweisen geht es in dieser Lektion. Denn speziell bei Verkaufsseiten kann man viele Fehler begehen (und glaube mir, einige habe ich früher selbst leider gemacht…). Zuvor hatten wir in der ersten Lektion dieses kostenlosen Blog Kurses besprochen, was eine Landingpage ist und zusätzlich, welche wesentlichen Arten von Landingpages es gibt.

Inhalt dieses Artikels

1. Landingpage Beispiel: Welche Inhalte eine unwiderstehliche Verkaufsseite umfassen sollte
2. Was du bei einer Verkaufsseite formal beachten solltest
3. Wie geht es weiter?

Zwar möchtest du auf jeder Landingpage eine hohe Conversion Rate, dies gilt aber natürlich speziell für deine Verkaufsseite, richtig?

Denn, wer sich einmal auf deiner Verkaufsseite befindet, der soll letztlich auch dein tolles Angebot annehmen und kaufen. Du möchtest schließlich “den Sack zumachen”, oder? 🙂

Leider begehen viele Menschen oft einen großen Fehler. Sie wenden sehr viel Zeit auf, ihr tolles Angebot zu erstellen (was grundsätzlich natürlich vollkommen richtig ist) und gestalten ihre Werbemittel (Facebook, Google, E-Mails etc.). Und am Ende stellen sie plötzlich fest, dass sie vergessen haben, ihre Verkaufsseite zu erstellen.

Vielleicht denken Sie sich: “Nicht so schlimm. Baue ich eben noch schnell eine Verkaufsseite. Fertig ist die Laube.”

Mit so einem “husch-husch-Verfahren” ist leider aber fast garantiert, dass die Verkaufsseite keine gute Conversion Rate haben wird, da oft wichtige Elemente vergessen oder nicht richtig umgesetzt werden.

Aber keine Angst, nach dieser Lektion 2 kennst du dich bestens aus und weißt, wie du eine perfekte Landingpage erstellen kannst und fragst dich nicht mehr länger “wie sieht eine perfekte Landing page aus?”.

Die folgende Empfehlung für die richtige Struktur entspricht meiner eigenen Überzeugung und Vorgehensweise. Aber auch ich habe das Rad hier nicht neu erfunden. Sie orientiert sich an der vielfach bewährten Vorgehensweise von sehr erfolgreichen internationalen Internet-Marketern, wie z.B. den Mädels und Jungs von Co-schedule oder digitalmarketer. Diese Quellen benutze ich auch, wenn ich nach einer Ideenquelle oder einem Landingpage Beispiel gefragt werde.

Du bist sehr herzlich in der Webinar zu diesem Thema eingeladen. Einfach auf das Bild klicken und dann anmelden:

 

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1. Landingpage Beispiel: Welche Inhalte eine unwiderstehliche Verkaufsseite umfassen sollte

Die folgenden Unterpunkte in unserem Landingpage Beispiel zeigen dir, welche Elemente eine perfekte Verkaufsseite benötigt, um eine möglichst hohe Conversion Rate zu erzielen.

1.1 Überschrift

Was siehst du zuerst, wenn du auf eine Verkaufsseite kommst? Richtig, die Überschrift. Wie bei einem Blogartikel ist auch bei deiner Verkaufsseite die Überschrift der wichtigste Punkt.

Wichtig für deine Überschrift ist, dass du den Leser direkt abholst und er sofort nach dem Lesen der Überschrift weiß, worum es geht. Die Überschrift soll ihn animieren, weiterzulesen. Wenn du ihn mit einer Frage direkt ansprichst, funktioniert das oftmals sehr gut. Speziell “Wie-Fragen” sind ein tolles Mittel, da du damit das Problem und auch die Lösung direkt nennest. Mehr zu dem “Thema Überschriften” kannst du hier lesen.

Die Seite ist nicht direkt ein Landingpage Beispiel, zeigt aber schön, wie man auch auf “Content-Seiten” dem Leser das Eintragen auf den eigenen Newsletter anbieten kann.

Was du beachten solltest
Der Besucher einerWebseiten blickt nur wenige Sekunden auf die Überschrift, ehe er sich entscheidet, die Seite zu verlassen oder eben nicht. In dieser kurzen Zeit muss es dir gelingen, die Aufmerksamkeit des Webseitenbesuchers zu gewinnen:

  • deine Überschrift sollte klar und verständlich sein
  • mache deutlich, was genau das Angebot auf dieser Seite ist
  • zu welchem Nutzen bzw. zu welchen Ergebnissen verhilft das Angebot?

1.2 Unterüberschrift

Mit deiner Unterüberschrift kannst du die Überschrift näher erklären und inhaltlich ergänzen. Sie sollte dabei natürlich in direktem Zusammenhang mit der Überschrift stehen und nicht im Widerspruch. Im Idealfall teilt sie dem Leser mit, was er mit dem Angebot bekommt – auch wenn er die Einzelheiten deines Angebots zu diesem Zeitpunkt noch nicht kennt. Die Unterüberschrift muss den Besucher veranlassen, weiterzulesen.

Mit folgenden Methoden kannst du das bspw. erreichen:

  • Falls dein Angebot eine messbare Verbesserung liefert, nenne am besten konkrete Zahlen (wie du XYZ in weniger als 1 Std. erledigst, wie du Y% mehr Aufträge erzielst, wie du gesunde Gerichte in weniger als 30 Minuten kochst etc.)
  • Mache eine für den Leser überraschende Aussage, die er aufgrund der Überschrift nicht sofort nachvollziehen kann und die ihn neugierig macht (lautet deine Überschrift z.B. “Wie du erfolgreich das letzte Mal abnimmst” könnte die Unterüberschrift heißen “Mit diesen 7 Tricks schaffst du es in 15 Minuten am Tag”)

1.3 Greife die pain points auf, beschreibe das Problem

Idealerweise entspricht der Besucher deinem Wunschkunden, deinem Avatar. Deshalb greifst du jetzt das Problem auf, das ihn beschäftigt. Du beschreibst das Problem, die besonderen Schwierigkeiten oder Ärgernisse möglichst in einer anregenden Sprache. Je mehr du den Leser emotional erreichst, desto besser. Er sollte sich von deiner Beschreibung direkt angesprochen fühlen.

1.4 Erkläre die Lösung

Jetzt zeigst du dem Leser die Lösung seines Problems auf. Leuchtet ein, oder? Klar, dass es sich bei der Lösung um dein Angebot handelt. 🙂

Allerdings beschreibst du an dieser Stelle dein Angebot noch nicht detailliert. An diesem Punkt der Verkaufsseite “gibst du den John Lennon”.

Häh? Was soll das denn jetzt?

Doch, doch. Du hast richtig gelesen. Du kennst bestimmt den Titel “Imagine”, in dem John den Hörer auffordert, sich eine friedliche Welt vorzustellen “Stell dir vor, all die Leute Lebten ihr Leben in Frieden”.

Auch du beschreibst dem Leser jetzt eine Zukunft, in der er sein Problem, das ihn derzeit noch quält, überwunden hat. Stelle ihm die rhetorische Frage, “wie er sich wohl fühlen würde, wenn XYZ eintreten würde” oder “wenn er nicht mehr ständig XYZ fürchten müsse”. Eine sehr wirkungsvolle Methode, da du damit auf den Wunsch oder sogar die Sehnsüchte deines Zielkunden abstellst.

Beachte aber:

Um späteren Enttäuschungen vorzubeugen, solltest du immer nur das “versprechen”, was du mit deinem Angebot auch einlöst (vorausgesetzt natürlich, dass der Kunde auch alles Nötige dazu selbst umsetzt).

1.5 Baue Vertrauen auf

Du hat dem Leser gerade eine mehr oder weniger große Lösung angekündigt. Wenn du nicht gerade Apple oder eine andere bekannte Welt-Marke bist, wird sich der Leser jedoch sehr wahrscheinlich fragen, wer du bist oder zumindest, warum er von dir etwas kaufen sollte.

Du musst an dieser Stelle folgerichtig Vertrauen aufbauen und Sympathie gewinnen. Beantworte dem Leser also seine unausgesprochenen Fragen. Erzähle kurz (!) deine Geschichte.

Besonders wirkungsvoll ist es, wenn du vor einiger Zeit in der gleichen Situation gewesen bist, in der sich dein Wunschkunde heute befindet. Zum einen verbindet euch beide dann etwas und Menschen lieben Gemeinsamkeiten zu anderen Menschen. Und zum anderen klingt es überzeugend, wenn du erzählst, dass du das gleiche Problem erfolgreich überwunden hast.

1.6 Fasse dein Angebot kurz zusammen

Jetzt kannst du kurz zusammenfassen, was man erreicht, wenn man dein Angebot annimmt. Am einfachsten machst du das in ein paar Bullet points. Mache hier in aller Kürze noch einmal deutlich, welche Veränderung, welche Ergebnisse mit deinem Angebot erzielt werden.

1.7 Dein unwiderstehliches Angebot

Na endlich, magst du vielleicht denken. Endlich geht es um dein tolles Angebot in aller Tiefe und Detaillierung.

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1.8 Deine Boni als Zugaben

Du bietest zusätzlich zum Angebot passende Boni an?

Dann solltest du sie nun aufführen und den zusätzlichen Nutzen erklären. Wichtig ist aber wie gesagt, dass deine Boni zum eigentlichen Angebot passen. Boni erhöhen in diesem Fall die Wertigkeit des Angebots und geben dir z.B. die Chance zu erklären, welchen eigenen finanziellen Wert die Boni haben. Das relativiert damit den Preis des Angebots und der Interessent gewinnt den Eindruck, dass er “noch mehr” für sein Geld bekommt. Auf fast jedem guten Landingpage Beispiel finden sich zusätzlich zum Angebot auch geeignete Boni.

1.9 Testimonials, Beweise und Co.

Wenn du über passende Testimonials verfügst, solltest du sie nun anführen. Werden sie direkt nach deinem Angebot angeführt, wirken sie besonders wertvoll. Da du als Anbieter natürlich immer von deinem Angebot überzeugt bist, sind positive Äußerungen speziell von Dritten wertvoll und entfalten besondere Strahlkraft.

Aber auch hier gilt selbstverständlich, dass nur echte Testimonials verwendet werden dürfen, die auch zur Veröffentlichung freigegeben sind.

1.10 Fasse dein Angebot kurz zusammen + Kauf-Button

An dieser Stelle fasst du dein Angebot noch einmal in einer kurzen Übersicht zusammen und platzierst den “Kaufen-Button” mit einer “Call to action” direkt unterhalb.

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Was du beachten solltest:

Dein Kauf-Button sollte

  • eine klare Anweisung „Call to action“ in Textform haben (“Kaufe jetzt”, “Schicke mir das kostenlose e-book jetzt”, “Ja, ich bin dabei” etc.)
  • Die Farbe sollte sich vom restlichen Farbton deutlich unterscheiden
  • Buttons in gelb, orange oder rot haben oftmals die höchsten Conversion Raten

1.11 Biete eine Geld-zurück-Garantie an

Um noch mehr Vertrauen zu schaffen und zu belegen, dass du 100% hinter deinem Angebot stehst, solltest du dir überlegen, ob du nicht eine „Geld zurück Garantie“ anbietest.

Einem noch zögerlichen Interessenten nimmst du damit alle rationalen Argumente, nicht zu kaufen. Ein Satz wie “Du trägst kein Risiko” kann den ein oder anderen Interessenten entscheidend überzeugen.

1.12 Wiederholung der Zusammenfassung + Kauf-Button

Wie viele Anbieter empfehle ich auch, jetzt noch einmal kurz die Zusammenfassung inkl. “Kaufen-Button” zu wiederholen. Einziger Unterschied zu 1.10 ist, dass du bei der Zusammenfassung jetzt die „Geld zurück Garantie“ zusätzlich aufführst – falls du denn eine anbietest.

1.13 Nennung eines weiteren Testimonials

Wenn du dich entscheidest, die Zusammenfassung und Kauf-Button zu wiederholen, solltest du darunter ein weiteres Testimonial anführen (ein anderes als du bereits verwendet hast).

1.14 Fragen und Antworten

Es ist weit verbreitet, am Ende die häufigsten Fragen mit deinen Antworten aufzuführen. Damit zeigst du zum einen, dass du dir Gedanken gemacht hast und zum anderen kannst du damit noch einmal geschickt die Vorteile deines Angebots herausstellen.

1.15 Footer

Wie auf allen deinen Webseiten musst du auch auf deiner Verkaufsseite im Footer auf Impressum, Datenschutzerklärung und ggf. AGB verlinken.

2. Was du bei einer Verkaufsseite formal beachten solltest

2.1 Sprache und SEO

Suchmaschinen Optimierung = seach engine optimization = SEO = Google

Aufgrund der Marktstellung von Google bedeutet SEO faktisch gleich Optimierung für Google. Allerdings schreibst du in erster Linie für den Menschen und nicht für einen Google Robot. Dies gilt grundsätzlich für alle deine Webseiten, aber erst Recht für deine Verkaufsseite. Denn der Google Robot kauft schließlich nicht dein tolles Angebot, oder?

In den meisten Fällen wirst du potentielle Käufer durch besondere Aktionen auf dein Angebot aufmerksam machen (Interviews, E-Mails etc.). Suchabfragen bei Google kannst du nicht kontrollieren. Deshalb ist es aus meiner Sicht auch nicht so wichtig, ob deine Verkaufsseite “bis ins letzte” für Suchmaschinen optimiert ist oder nicht.

Was du beachten solltest:

  • Die Sprache auf einer Verkaufsseite sollte klar, präzise und eindeutig sein
  • Du solltest deinem Besucher möglichst keinen Platz für eigene Interpretationen bieten
  • Halte deine Verkaufsseite einfach (“keep it simple”)

2.2 Design

Über Geschmack lässt sich bekanntlich (nicht) streiten. Einige Punkte solltest du in Sachen Design jedoch berücksichtigen.

Was du beachten solltest:

  • gestalte deine Seite “mobil freundlich”, denn der Anteil an mobiler Nutzung wird weiter steigen
  • verwende Bilder und Images, um Textpassagen aufzulockern
  • halte das Design klar und übersichtlich (“keep it clear”)
  • nutze Templates, wenn du dir unsicher bist, welche Elemente du verwenden sollst
  • setze einzelne Bereiche der Verkaufsseite optisch voneinander ab, damit sofort klar wird, worum es sich jeweils handelt
  • mit der Verwendung des Kontrasts “weiß” verhinderst du, dass der Besucher inhaltlich abgelenkt wird (dein Hintergrund sollte also nicht immer farbig sein)

Den umfangreichen Landingpage Guide bekommst du hier kostenlos.

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Hole dir den Landingpage-Guide und profitiere von unserem Wissen und unseren Erfahrungen. Fehler sollte man am besten nur einmal machen ?

2.3 Landingpage Beispiel

Ich hatte dir ja bereits verraten, dass ich während meiner Anfänge aus heutiger Sicht auch einiges falsch gemacht habe. Aber lass dir gesagt sein, Übung macht den Meister. Das heißt aber nicht, dass ich mich als solchen sehe. Allerdings möchte ich dir als ein gelungenes Landingpage Beispiel die Verkaufsseite von einem Angebot von mir zeigen. Du findest das Landingpage Beispiel hier.

Wenn du die in dieser Lektion 2 genannten Elemente mit dem Landingpage Beispiel von DeinSalesFunnel vergleichst, wirst du feststellen, dass ich hier nicht bloße Theorie erklärt habe. Du siehst, ich beherzige auch meine eigenen Ratschläge 😉

2.4 3 Fehler, die du bei deiner Verkaufsseite vermeiden solltest

Vermeide diese häufigen Fehler

  1. vermeide den Eindruck eines unprofessionellen “look and feel”; ein professioneller Auftritt überträgt seine Souveränität und Professionalität im Unterbewusstsein auf dein Angebot
  2. überfrachte deine Verkaufsseite nicht, so dass es dem Besucher schwer fällt, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren
  3. mache kein interpretierbares Angebot, bleibe nicht vage in der Beschreibung der Ergebnisse, die man durch dein Angebot erreichen wird und verwende keine diffuse „Call to action“

2.5 3 Tipps für eine Verkaufsseite, die du beachten solltest

Zusätzlich zu den unter Punkt 1 genannten Elemente für eine tolles Landingpage Beispiel helfen dir folgende Tipps, eine (fast) perfekte Landingpage zu erstellen.

  1. Entfernen der Navigation
    Der Besucher deiner Verkaufsseite soll dein Angebot annehmen und kaufen. Biete ihm daher nicht selbst eine oder mehrere Gelegenheiten, die Verkaufsseite zu verlassen und entferne daher alle Navigationselemente von deiner Verkaufsseite
  2. Matching von Optik und Message mit der Traffic Quelle
    In Abhängigkeit davon, von welcher Quelle der Besucher auf deine Verkaufsseite geleitet worden ist, sollte die Botschaft deiner Anzeige und die Optik des eingesetzten Werbemittels mit der Verkaufsseite übereinstimmen
  3. Mehrere Verkaufsseite für ein Angebot
    Denke daran. Es gibt nicht die eine immer perfekte Verkaufsseite. Daher kannst du für ein Angebot mehrere Verkaufsseiten bauen und testen, welche die höchste Conversion Rate besitzt. Wie du das machst, dazu später noch mehr. Link zur entsprechenden Blog Lektion

Darf ich dich um einen kleinen Gefallen bitten? Es dauert genau 30 Sekunden. Bitte teile diesen Blogpost in dem Netzwerk deiner Wahl. Du bist großartig! Danke dir sehr herzlich, dein Mirko

3. Wie geht es weiter?

  1. Wir sehen uns gleich im Webinar „Die 11 wichtigsten Elemente dein Verkaufsseite“
  2. Du möchtest wissen, wie du mit deinem Wissen entspannter Geld verdienen kannst? Dann melde dich jetzt zu unseren kostenlosen Kurs an
  3. Die dritte Lektion des Blog Kurses zum Thema Landingpage erstellen ist auch bereits erschienen

Herzliche Grüße

 

 

 

PS: Ich danke dir sehr fürs Teilen 🙂

PS: Wenn du es dir vorstellen kannst, kannst du es auch machen. (Walt Disney)

 

zuletzt aktualisiert: 09. Januar 2017

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