Was du wissen solltest, um eine perfekte Landingpage erstellen zu können

landingpage erstellen schritt für schritt

Du möchtest die perfekte Landingpage erstellen? Prima. Dies ist Lektion 1 des Blog Kurses „Landingpage erstellen für mehr Kontakte und zahlungskräftige Kunden“. Gerne möchte ich dir auch die anderen Lektionen ans Herz legen. Du findest die Übersicht zu allen Beiträgen zum Thema Landingpage erstellen hier

Betreibst du einen Blog oder eine Webseite und möchtest mit deinen Lesern bzw. Besuchern regelmäßig in Kontakt treten? Möchtest du ein digitales Produkt, wie z.B. einen eigenen Onlinekurs, oder deine Dienstleistung online verkaufen?

Egal, was dein Ziel ist. Egal, ob du mehr Kontakte gewinnen möchtest oder ob du mehr Umsatz erzielen willst: du brauchst eine Landingpage.

Inhalt dieses Artikels

1. Was ist eine Landingpage?
2. Unterschiedliche Typen von Landingpages und wofür du Landingpages verwendest
3. Was ist dein Warum?
4. Webinar: „Die 11 wichtigsten Elemente deiner Verkaufsseite“
5. Wie geht es weiter?

1. Was ist eine Landingpage?

“Also, wat is en Dampfmaschin? Da stelle mehr uns janz dumm. Und da sage mer so: En Dampfmaschin, dat is ene jroße schwarze Raum,…” Ach nee, anderes Thema 🙂 Den Film mit Heinz Rühmann „Die Feuerzangenbowle“ kennst du aber sicher…

Eine Landingpage ist eine Webseite, mit der du als Ersteller ein ganz bestimmtes Ziel verfolgst. Und zwar nur ein einziges Ziel. Welches das im Einzelfall genau ist, kann sehr unterschiedlich sein. Du wirst gleich sehen.

Da eine Landingpage nur auf ein einziges Ziel ausgerichtet ist, ist auch ihre gesamte Struktur sowie deren Inhalte und Layout auf dieses eine konkrete Ziel ausgerichtet. Dazu gleich mehr.

Den umfangreichen Landingpage Guide bekommst du hier kostenlos.

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2. Unterschiedliche Typen von Landingpages und wofür du Landingpages verwendest

Unter dem “Oberbegriff” Landingpage kann man im Wesentlichen drei verschiedene Typen an Landingpages fassen. Sie alle verfolgen aber nur ein einziges Ziel. Oder anders formuliert:

“Landingpages sind so gebaut, dass Besucher nur genau eine Handlung auf ihr ausführen können.”

2.1 Willkommensseite (“welcome gate”)

Diese Art der Landingpage liegt vor der eigentlichen Startseite deiner Webseite. Du hast das vielleicht auch schon einmal gesehen. Die Willkommensseite, das sagt ja der Name schon, heißt dich Willkommen und das Einzige, was du auf ihr machen kannst, ist, dich in den Newsletter des Anbieters einzutragen. Als Anreiz oder “incentive” wird dir dafür eine wertvolle Information kostenlos versprochen.

In seiner extrem ausgeprägten Form bietet die Willkommensseite dem Besucher nur die Möglichkeit, sich einzutragen oder eben nicht. Als Anbieter der Webseite möchtest du allerdings die, die sich nicht eintragen wollen, ja nicht abschrecken und in letzter Konsequenz verlieren.

Deswegen besteht eigentlich auch immer die Möglichkeit, mit einem Klick auf einen Button “direkt zur Startseite” zu gehen, ohne sich einzutragen. Als Anbieter ist das natürlich nicht dein Wunschzustand. Deshalb findet sich dieser Button meist recht klein und eher unscheinbar unterhalb des Bereichs, indem man seine E-Mail Adresse eintragen soll.

In einer weniger extrem ausgeprägten Form nutzt die Willkommensseite das Prinzip des “above the fold”. Der Begriff kommt ursprünglich aus dem Zeitungsdruck. Dabei bezeichnet “fold” den Knickfalz der Zeitung. Zu deutsch könnte man “above the fold” in etwa mit “über der Falz” übersetzen. Das ist der Bereich, den ein Zeitungsleser sofort überblickt, ohne die Zeitung aufschlagen zu müssen.

Analog ist das der Bereich einer Webseite, den ein Webseitenbesucher mit dem ersten Blick sieht, ohne nach unten scrollen zu müssen. Auf einer Willkommensseite in einer weniger extrem ausgeprägten Form befindet sich im obersten Teil das Feld zum Eintragen der E-Mail Adresse, also das „above the fold“. Erst wenn man weiter nach unten scrollt, gelangt man zu weiteren Informationen.

Hier ein Beispiel

willkommensseite als landingpage erstellen

Diesen Bildausschnitt sieht der Besucher zuerst. Er kann jedoch nach unten scrollen zu weiteren Informationen (oder auch im Header navigieren).

2.2 Die OPT-IN-Seite (“Squeeze page”)

Eine der häufigsten Formen einer Landingpage ist die OPT-IN-Seite oder Squeeze page. Du verwendest sie, wenn du z.B. einen Lead Magnet im Austausch gegen die E-Mail Adresse anbietest.

Du hast dich bestimmt auch schon einmal für eine kostenlose Information eingetragen, z.B. für ein pdf-Dokument oder einen kostenlosen Kurs ?

Squeeze pages sind oftmals sehr kurz gehalten und bieten wenig zusätzliche Informationen. Sie können insbesondere dann kurz gehalten werden, wenn der Besucher dieser Seite nicht unvorbereitet zu ihr gelangt. Wenn er also aufgrund anderer Informationen bewusst vom Anbieter auf diese konkrete Seite geschickt wurde, z.B. in einem Podcast-)Interview, aus einer E-Mail heraus oder ähnliches. Außerdem verschenkst du kostenlosen Content, was per se nicht zu erklärungsbedürftig ist.

Hier ein Beispiel zur besseren Veranschaulichung

Thema für ein Onlinekurs finden

 

Es können auf einer Squeeze page auch deutlich mehr Informationen enthalten sein, wie z.B. Testimonials, Beschreibungen etc. Dies macht dann insbesondere Sinn, wenn auch “kalter Traffic” auf diese Squeeze page geschickt werden soll.

2.3 Die Verkaufsseite

Eine Verkaufsseite ist die “Mutter aller Landingpages” könnte man vielleicht sagen. Mit ihr verfolgst du das alleinige Ziel, dein Angebot zu verkaufen. Je nachdem, wie intensiv du den Besucher deiner Verkaufsseite im Vorfeld auf dein Angebot vorbereitest hast, sind auf der Verkaufsseite selbst mehr oder weniger Inhalte erforderlich. Wenn es möglich ist, als Besucher direkt “von außen” auf die Verkaufsseite zu gelangen, braucht es erfahrungsgemäß mehr Informationen, um eine gute Conversionrate zu erzielen.

Zusätzlich gilt: Je hochpreisiger dein Angebot ist, desto mehr musst du Überzeugungsarbeit leisten. Bedeutet, dass du unbedingt den Nutzen von deinem Angebot und die Ergenisse beschreiben musst, wenn du eine perfekte Landingpage erstellen möchtest.

Führe dem Interessenten vor Augen, was sich für ihn verändert, wenn er dein Angebot annimmt und kauft. Dies kannst du z.B. in Form von Texten mit “bullet points”, Bildern, Testimonials, Zahlen oder einer Geschichte am besten erreichen. Wenn möglich, kannst du auch Zahlen und Ergebnisse aufführen, die zeigen, wie es dir selbst ergangen ist – welche Fortschritte und Verbesserungen du selbst erreicht hast. Das wirkt besonders glaubwürdig.

Als Ausnahme seien noch kurz Angebote bis zu ca. 29 EUR erwähnt. Bei ihnen musst du eine Verkaufsseite nicht zwingend so ausführlich und aufwendig gestalten, da dieses Preissegment oft sogenannte Spontankäufe bzw. Impulskäufe auslöst.

2.4 Wofür du noch eine Landingpage erstellen und einsetzen kannst

Es gibt noch viele weitere Einsatzbereiche, für die du eine Landingpage erstellen kannst. Hier seien nur kurz die wichtigsten genannt:

  • damit sich jemand für eine Veranstaltung von dir einträgt, wie z.B. ein Live Webinar oder
  • um eine Anmeldung für eine Webinar Aufzeichnung zu ermöglichen, die du als “evergreen content” benutzt oder
  • damit sich Interessenten für eine “Warteliste” eintragen lassen können, um über ein neuen Angebot unverbindlich informiert zu werden

Zur Illustration hier ein Beispiel für eine Webinar Anmeldung.

webinar onlinekurs erstellen vermarkten verkaufen deinonlinekurs

Fassen wir diese Lektion 1 zusammen.

Alle Varianten von Landingpages haben eins gemeinsam:

Sie sollen aus (flüchtigen) Besuchern der Webseite Angehörige deines Newsletters oder deiner E-Mail Liste machen. Gelingt dir die, kannst du mit ihnen in Zukunft in Kontakt treten, um

  1. auf deinen neuen wertvollen Content aufmerksam zu machen und
  2. deine Angebote zu verkaufen

Hat dir die erste Lektion des kostenlosen Blog Kurses “Landingpage erstellen” gefallen? Das würde mich sehr freuen. Wenn du noch eine Frage bis hierher hast, hinterlasse sie doch einfach als Kommentar auf dieser Seite.

Darf ich dich um einen kleinen Gefallen bitten? Es dauert keine 30 Sekunden. Bitte teile diesen Blogpost bei Facebook oder in dem Netzwerk deiner Wahl. Du bist großartig! Danke dir sehr herzlich, dein Mirko

3. Was ist dein Warum?

Warum interessierst du dich für das Thema Landingpage erstellen? Was für ein Produkt oder welche Dienstleistung verkaufst du bereits oder möchtest du im Internet verkaufen?

Falls du aktuell kein Produkt oder keine Dienstleistung im Internet verkaufst, bin ich der Meinung, dass du unbedingt darüber nachdenken solltest. Warum?

  1. Weil du als Selbständiger aufgrund deines persönlichen Zeitbudgets (in Zukunft) nicht weiter wachsen kannst oder mit weniger Zeiteinsatz mindestens das gleiche verdienen möchtest oder
  2. weil du dir als Angestellter ein zweites Standbein aufbauen möchtest aufgrund der allgemeinen wirtschaftlichen Situation bzw. weil du auch von digitalen Umsätzen leben möchtest

Wichtig ist an dieser Stelle eins:

Wenn du in Zukunft nicht mehr nur noch „Zeit gegen Geld tauschen“ möchtest, solltest du dir ernsthaft überlegen, ob du dein Wissen nicht anderen Menschen in digitaler Form beibringen, sprich verkaufen möchtest.

Damit meine ich Wissen, Kenntnisse und Fertigkeiten, die du bereits jetzt besitzt.

Warum du dein Wissen digitalisieren solltest? Gute Frage. Dafür gibt es 1.000 gute Gründe. Nur so viel: Weil das Konzept von digitaler Wissensvermittlung durch Onlinekurse skalierbar ist und du damit entspannter gutes Geld verdienen kannst.

Du möchtest dazu mehr Informationen? Gerne, klicke einfache hier und komm` in unseren kostenlosen Kurs. Er verpflichtet dich zu nichts!

4. Webinar: „Die 11 wichtigsten Elemente deiner Verkaufsseite“

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5. Wie geht es weiter?

  1. Wir sehen uns hoffentlich jetzt gleich im kostenlosen Webinar
  2. Hier geht es zur zweiten Lektion des Blog Kurses zum Thema Landingpage erstellen

Herzliche Grüße


PS: Wenn du es dir vorstellen kannst, kannst du es auch machen. (Walt Disney)

 

zuletzt aktualisiert: 03. Februar 2017

 

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