Wie du mehr Besucher für die Landingpage bekommst für mehr Umsatz

mehr Besucher für die landingpage

Was nützt dir das tollste Angebot und eine optimierte Landingpage, wenn sie niemand besucht? Gar nichts. Deswegen geht es in dieser Lektion darum, wie du mehr Besucher für die Landingpage bekommen kannst. Nur dann kannst du mehr Kontakte gewinnen und letztlich mehr Umsatz erzielen.

Falls du die ersten Lektionen dieses Blog Kurses noch nicht kennst, empfehle ich dir, sie zuerst in der bestehenden Reihenfolge nachzulesen, da sie logisch aufeinander aufbauen. Bisher sind folgende Lektionen erschienen:

Inhalt dieses Artikels

1. Mehr Besucher für die Landingpage durch “geliehene Besucher”
2. Mehr Besucher für die Landingpage durch Web Traffic
3. Mehr Besucher für die Landingpage durch Facebook und Co.
4. Was du nicht machen solltest
5. Zusammenfassung
6. Wie geht es weiter?

 

Mehr Besucher für die Landingpage zu bekommen, ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren. Um dieses Ziel zu erreichen, stehen grundsätzlich 3 verschiedene Wege offen.

1. Durch “geliehene Besucher”
2. Web Traffic

2.1 Content Marketing
2.2 SEO
2.3 E-Mail Marketing

3. Social Media, insbesondere Facebook und Co.

 

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Welche Arten von Traffic für dich die richtigen sind, ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Zum einen von deinem Angebot, deiner Nische sowie den Vorlieben deiner potentiellen Kunden und nicht zuletzt dir selbst.

Ich konzentriere mich im Folgenden auf seriöse Wege, um mehr Besucher für die Landingpage zu erreichen. Welche Wege ich damit nicht meine, dazu später noch mehr.

1. Mehr Besucher für die Landingpage durch “geliehene Besucher”

Was soll denn ein geliehener Besucher sein? Also, unter einem geliehenen Besucher bzw. Traffic fallen für mich Besucher, die durch eine Zusammenarbeit von dir mit einem Dritten den Weg zu dir finden.

Konkrete Beispiele sind hierfür

  • Gastartikel sprechen insbesondere Menschen an, die gerne lesen,
  • Auftritte in fremden Podcasts sprechen insbesondere audiophile Interessenten an,
  • Webinare mit anderen als Co-Host sprechen insbesondere visuelle Menschen an und
  • Social Media Aktivitäten

Zwar musst du die Besucher deiner Seite nicht “zurückgeben” wie einen geliehenen Gegenstand. Die neuen Besucher sind aber nur durch die Zusammenarbeit mit einem Dritten zu dir gelangt. Oder aber im Fall von Social Media durch ein externes Medium. Es liegt daher an dir, dass diese Besucher nicht nur flüchtig, sondern möglichst lange bei dir bleiben bzw. sich idealerweise auf deiner Seite in dein OPT-IN Formular eintragen.

1.1 Mehr Besucher durch Gastartikel

Gastartikel zu schreiben und auf anderen Blogs oder anderweitig zu veröffentlichen, ist ein effektives Instrument, um mehr Besucher auf die Landingpage zu bekommen. Voraussetzung hierfür ist, in deinem Thema eine “Expertenstellung” zu haben. Damit meine ich nicht, dass du das Thema unbedingt studiert haben musst oder bereits national oder sogar international als Gastredner aufgetreten bist 🙂 . Du musst dich in deinem Thema jedoch so gut auskennen, dass möglichst viele andere Menschen von deinem Wissen profitieren können.

Deswegen macht es für dich natürlich besonders viel Sinn, bei solchen Blogs anzufragen, die in irgendeiner Beziehung zu deinem Thema stehen. Stell` dir vor, du könntest als Hersteller von handgemachten Pralinen deine neueste Kreation in einem Feinkostladen zur Verkostung anbieten. Damit hast du die Chance, dich einem neuen Publikum zu präsentieren, das aber bereits einen Zugang zu deinem Thema “Süßes” hat. Euch verbindet somit bereits etwas, obwohl das neue Publikum dich und dein Angebot noch nicht kannte.

Du fragst dich vielleicht, warum ein anderer Blog dir seine Plattform bieten sollte? Nun, das ist ganz einfach. Weil er durch deinen Beitrag kostenlos an wertvollen Content für seine Leser kommt. Im Gegenzug dazu ist es eben meist üblich, dass von der Gastseite auf deine Seite verlinkt wird.

Was kannst du aber machen, um möglichst viele der neuen Besucher nachhaltig für dich zu gewinnen?

Der Link auf der Gastseite führt zu einem anderen Blogpost von dir auf deiner eigenen Seite. Dieser Blogpost sollte inhaltlich zu deinem Gastartikel passen und zudem einer deiner besten Blogposts überhaupt sein. Er muss bei den neuen Besuchern, die dich bisher sehr wahrscheinlich ja nur durch deinen Gastartikel kennen, einen echten Wow-Effekt erzeugen. Du hast also mehr Besucher für die Landingpage. Und auf deiner eigenen Seite bietest du dann einen thematischen Lead Magneten per OPT-IN an. Welche Anforderungen eine Landingpage erfüllen sollte, um eine möglichst hohe Konversion Rate zu erzielen, weißt du ja bereits aus Lektion 2.

Mit Hilfe des Lead Magneten gewinnst du neue Kontakte, denen du im Rahmen deines E-Mail Marketing anschließend weitere wertvolle Inhalte sendest. Ausgelöst durch den Lead Magneten kannst du ihnen außerdem per Autoresponder eine E-Mail Serie zusenden, die Teil eines Produkt Funnels von dir sind. Zu diesem Thema aber in der nächsten Lektion 6 mehr.

1.2 Mehr Besucher durch Interviews, zum Beispiel in Podcasts

Recht ähnlich funktioniert es, um mit Interviews mehr Besucher auf die Landingpage zu bekommen.

Auftritte bei Podcastern erhöhen deine eigene Bekanntheit. Große Vorteile sind die hohe Reichweite von Podcasts und die “leichte Konsumierbarkeit” von Audios. Menschen können sie im Auto, beim Joggen oder auch zum Beispiel beim Rasenmähen hören. In den sogenannten “show notes” der jeweiligen Podcastepisode des Gastgebers ist es üblich, auf deine Webseite zu verlinken. Damit hast du nicht nur die Chance, dass Zuhörer und Fans des Podcasts auf deine Seite kommen – also mehr Besucher für die Landingpage. Sondern ganz nebenbei hast du einen externen Link auf deine Seite bekommen. Dies unterstützt wiederum dein Google Ranking durch Suchmaschinenoptimierung, was natürlich auch für Gastartikel gilt. Analog zu oben sollte der Link in den Shownotes auf weiteren wertvollen Content von dir verweisen, in dessen direktem Umfeld du einen thematischen Lead Magneten gegen OPT-IN anbietest.

Vorteil
Ein Vorteil von Interviews gegenüber Gastartikeln ist, dass du Emotionen und manche Sachverhalte besser transportieren kannst. Du erreichst damit zudem eine andere Gruppe von Menschen, nämlich solche, die lieber hören als Informationen zu lesen.

Ob das für dich im Einzelfall von Vorteil ist, musst du anhand deiner eigenen Zielgruppe entscheiden. Das kann man nicht pauschal beantworten.

1.3 Mehr Besucher als Co-Host in Webinaren

Als Co-Host in einem Webinar kannst du außerdem visuell in Erscheinung treten. Du suchst dir dazu jemanden, mit dem du ein Thema oder ein Themengebiet teilst und das sowohl deine als auch seine Fans bzw. Zielkontakte interessiert.

Auch hier gilt, dass die höhere Bekanntheit eines bereits etablierten Anbieters auf dich positiv abstrahlen kann. Klar ist aber auch, dass dieses Medium wieder andere Anforderungen an dich stellt. Die Durchführung eines Webinars zu zweit erfordert unter Umständen mehr Zeit bei der Vorbereitung, wird dafür aber auch von vielen Menschen als besonders hochwertiger Content wahrgenommen.

Als Neuling ist es sicher am schwierigsten, einen passenden Webinar Host zu finden. Du solltest dich aber nicht entmutigen lassen, wenn deine ersten Anfragen nicht erfolgreich sein sollten. Denn, was kannst du verlieren? Selbst bei einer Absage stehst du nicht schlechter dar, als wenn du es erst gar nicht versucht hättest. Man sieht sich im Leben außerdem immer zweimal. Vielleicht ergibt sich zu einem späteren Zeitpunkt eine Zusammenarbeit, auch wenn deine erste Anfrage nicht angenommen wird.

1.4 Mehr Besucher durch Social Media

Mehr Sichtbarkeit und mehr Besucher auf die Landingpage bekommst du natürlich auch durch Social Media. Ob posten, teilen, kommentieren auf Facebook, Twitter, Instagramm, Snapchat und Co. sind je nach deiner Zielgruppe wichtige Kanäle für dich.

Da auch dein Tag nur 24 Std. hat und damit du deine Zeit optimal einteilen kannst, solltest du dir überlegen, deine Social Media Aktivitäten mit Hilfe durch Social Media Management Tools zu unterstützen. Anbieter wie eClincher, Buffer, MeetEdgar, Hootsuite oder andere werden für dich zu wertvollen Hilfen werden.

2. Mehr Besucher für die Landingpage durch Web Traffic

Leider ist das kein Weg, der dir von heute auf morgen mehr Besucher liefert. Aber er ist unerlässlich, um dir Sichtbarkeit und einen gewissen Status zu verleihen. Außerdem kannst du dich mit wirklich gutem Content von anderen abgrenzen, die sich diese Zeit nicht nehmen.

2.1 Mehr Besucher für die Landingpage durch Content Marketing

Content is king. Diesen Satz hast du vermutlich schon oft gelesen. Aber nur deswegen wird er nicht falsch. Die Welt dreht sich gerade im Internet Business immer schneller. Aus diesem Grund ist es fast schon eine Goldene Regel, dass du langfristig nur mehr Kontakte gewinnen und Umsatz erzielen wirst, wenn du wirklich wertvollen Content lieferst. Mehr zu den Besonderheiten im Thema Content Marketing erfährst du hier.

Welche Arten von Content kannst du liefern? Eigentlich sind deiner Phantasie keine Grenzen gesetzt. Um den Rahmen dieser Lektion nicht zu sprengen, hier nur in aller Kürze einige Arten von Content.

2.1.1 ebook

Schreib z.B. ein ebook über einen bestimmten Aspekt deines Themas. Du kannst das ebook als Selbstverleger verkaufen und damit Umsatz machen. Vielleicht ist es aber lohnender, wenn du das ebook als Lead Magnet anbietest. Damit es gefunden wird, schreibst du zu dem Thema einen wirklich guten Blogartikel, optimierst ihn für Google und bietest das ebook als Content Upgrade im Rahmen des Blogposts an.

Auch wir nutzen diese Strategie. Wie wir das machen, dass kannst du dir auf dieser Seite ansehen.

2.1.2 Blog

Es empfiehlt sich nicht nur sehr guten Content zu veröffentlichen, sondern dies auch regelmäßig zu machen. Ein sehr gutes Medium hierzu ist ein eigener Blog. Über jeden neuen Blogpost kannst du deine E-Mail Liste informieren sowie neue Interessenten über deine Social Media Kanälen aufmerksam machen. Besonders wertvolle Inhalte verbreiten sich durch das Teilen in sozialen Netzwerken, ohne dass du dafür direkt etwas machen musst. Du verwendest deinen Content damit also mehrfach. Das geht bei anderen Content Formaten auch, ist bei Texten aber besonders einfach.

2.1.3 Podcast

Podcasting ist nicht nur bei sehr erfolgreichen us-amerikanischen Internet Unternehmern sehr angesagt, wie z.B. John Lee Dumas oder Pat Flynn. Pat erklärt dir hier, wie du Schritt für Schritt zum eigenen Podcast gelangst. Mit einem eigenen Podcast kannst du eine hohe Reichweite erzielen. Allerdings ist zu beachten, dass es dazu zumindest ein wenig technische Kenntnisse bedarf, die aber heutzutage für jedermann schnell erlernbar sind. Podcasting ist jedoch etwas zeitintensiver als andere Arten von Content, dafür lieferst du aber sehr hochwertigen Content. Wenn du lieber Informationen auf deutsch hast, wirst du hier fündig.

Deine Hürde für einen eigenen Podcast ist das Gefühl, nicht über viele Episoden und Monate den Podcast produzieren zu wollen? Du fürchtest, nicht durchzuhalten?

Dann ist vielleicht ein Nanopodcast für dich genau das richtige. Das ist ein in sich geschlossener Podcast, in dem du nach einer bestimmten Anzahl an Episoden dein Thema abschließend behandelt hast. Der Online Business Podcast von Christian und mir ist hierfür ein gutes Beispiel.

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2.2 Mehr Besucher durch SEO

Natürlich erstellst du deinen Content in erster Linie für Menschen und nicht für eine Suchmaschine. Und das ist auch gut so und sollte meiner Meinung nach immer das oberste Gebot sein. Denn es nützt dir nichts, wenn Menschen aufgrund ihrer Suchabfrage auf deine Seite kommen und der Content nicht zu ihrer Abfrage passt. Das Ergebnis wird sein, dass sie deine Seite ganz schnell wieder enttäuscht verlassen.

Auch wenn du also deinen Content zuerst für Menschen erstellst, möchtest du natürlich, dass deine Blogposts und anderen Inhalte im Internet gefunden werden. Damit kommst du also um das Thema Suchmaschinenoptimierung, SEO, nicht herum.

Faktisch ist aufgrund seiner Marktstellung Google = SEO. Leider jedoch kennt niemand die exakten Regeln, nach denen der Algorithmus von Google Webseiten bewertet und auf entsprechende Suchanfragen als Ergebnislisten ausgibt. Es sind aber mehr als 200 verschiedene Kriterien. Welche dabei mit welcher Gewichtung in das Ergebnis des Ranking einfließen, ist in etwa so geheim, wie die exakte Zusammensetzung des Coca Cola Rezeptes 🙂

Klar ist aber, dass du folgende Kriterien bei deiner Optimierung versuchen solltest, zu beachten. Da das Thema SEO aber sehr umfangreich ist und Google zudem den Algorithmus laufend weiterentwickelt, ist diese Aufstellung bei weitem nicht abschließend.

Als guter Einstieg in das Thema

  1. platziere dein Keyword möglichst weit vorne im Titel
  2. verwende dein Keyword oder deine Phrase im ersten Absatz und mindestens einmal in einer Überschrift H2
  3. hebe das Keyword oder deine Phrase im eigentlichen Text mindestens einmal fett und einmal kursiv hervor
  4. achte auf eine nutzer- und damit SEO-freundliche URL, also nicht http://der-name-deiner-seite.com/abnehmen/tipps-fuer-maenner/2016/in-diesem-artikel-erklaere-ich-dir-wie-du-schnell-fuenf-kilo-abnehmen-kannst
  5. veröffentliche wertvolle und ausführliche Inhalte, am besten mehr als 1.000 Wörter oder sogar noch mehr
  6. binde nach Möglichkeit Multimedia ein, wie z.B. Screenshots, Bilder oder Videos
  7. bringe Social sharing Buttons auf deiner Seite an
  8. setze Links von deiner Seite auf relevante externe Inhalte, die dem Leser zusätzlichen Nutzen bringen
  9. kümmere dich um Links von anderen Seiten auf deine Seite (backlinks); je höher die Autorität der Seiten ist, von denen die backlinks stammen, page authority, desto mehr profitiert deine Seite von der fremden Autorität
  10. verlinke deine eigenen, thematisch relevanten, Seiten untereinander
  11. teste mit Google page speed insight die Geschwindigkeit deiner Seite
  12. mache alle 6 Monate ein update von deinem Content

2.3 Mehr Besucher durch E-Mail Marketing

E-Mail Marketing ist das Rückgrat eines jeden Online Business. Lektion 6 widmet sich diesem Thema deshalb ausführlich.

3. Mehr Besucher für die Landingpage durch Facebook und Co.

Du hast wenig Zeit und bist bereit, Geld auszugeben? Gut, damit kommen wir zum paid traffic. Denn der schnellste Weg, mehr Besucher für die Landingpage zu bekommen, ist paid traffic, also bezahlter Traffic. Dass viele Anbieter diesen Weg gehen, zeigen die stetig steigenden Umsätze von Google, Facebook und Co. mit Werbung.

Welchen Vorteil hat diese Form der Werbung gegenüber klassischer Werbung? Nun, der wichtigste Vermögensgegenstand von Facebook und andere Anbietern sind Nutzerdaten. Jeder Werbetreibende kann daher eine sehr genaue Targetierung desjenigen vornehmen, dem seine Werbung anzeigt werden soll. Eine gute Übersicht für Facebook findest du hier, wenn du dich noch nicht so gut damit auskennst.

Du kannst bezahlten Traffic natürlich direkt auf deine Landingpage senden. Allerdings empfiehlt sich das allenfalls, wenn du warmen Traffic bewirbst.

Beachte
Menschen, die dich und deine Angebote noch nicht kennen, also kalter Traffic, werden nur zu einem sehr geringen Anteil dein Angebot kaufen. Dies gilt speziell, wenn es sich um sehr hochwertige und damit auch höherpreisige Angebote handelt. Bei kaltem Traffic solltest du andere Strategien verfolgen, wenn du entsprechenden Erfolg haben möchtest.

Eine Strategie wäre z.B., einen wirklich wertvollen Blogpost von dir bei Facebook zu bewerben. Jedem, der die Werbung klickt und auf den Blogpost kommt, bietest du dort einen passenden Lead Magneten an. Denjenigen, die sich nicht für den Lead Magneten eintragen, lässt du von Facebook eine zweite Werbung anzeigen, die den Nutzer an den wertvollen Lead Magneten “erinnert”. Aber eben auch nur der Gruppe an Nutzern, die auf dem Blogpost waren und sich nicht eingetragen haben.

4. Was du nicht machen solltest

Wenn du im Internet nach Möglichkeiten suchst, mehr Besucher für die Landingpage zu bekommen, triffst du früher oder später auf Anbieter, von denen du Traffic online kaufen kannst. Davon rate ich dir ab. Wie seriös diese Anbieter sind, ist oft nur schwer feststellbar. Es besteht die Gefahr, dass du dir nicht “echte Menschen” als Besucher einkaufst, sondern robots. Ob du mit dieser Art des Traffic deine eigene wirtschaftlichen Ziele erreichen kannst, ist aus meiner Sicht daher mehr als fraglich.

5. Zusammenfassung

Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass es nicht den besten Weg gibt, um an mehr Besucher für die Landingpage und damit Traffic zu kommen. In Abhängigkeit von deinem Angebot, deiner Industrie und den Vorlieben deiner Zielkunden solltest du die Schwerpunkte setzen.

Aber egal für welchen Weg oder welche Wege du dich entscheidest, solltest du immer daran denken, dass auch Rom nicht an einem Tag erbaut wurde. Ich will sagen, dass es einfach Zeit braucht, dauerhaft und verlässlich guten Traffic auf deine Webseite und deine Landingpage zu bekommen. Unabhängig von der gewählten Methode empfehle ich dir außerdem zu testen, wie erfolgreich du mit deinen Aktivitäten bist.

Hat dir die Lektion des kostenlosen Blog Kurses “Landingpage erstellen” gefallen? Das würde mich sehr freuen. Darf ich dich um einen kleinen Gefallen bitten? Es dauert keine 30 Sekunden. Bitte teile diesen Blogpost bei Facebook. Du bist großartig! Danke dir sehr herzlich, dein Mirko

6. Wie geht es weiter?

Mit dieser fünften Lektion des Blog Kurses hast du nun verschiedene Arten von Traffic kennengelernt. Du weißt nun, wie du mehr Besucher für die Landingpage bekommen kannst.

Es fehlt dir aber noch das richtige digitale Produkt, das du auf deiner Landing Page verkaufen kannst und du bist nicht 100%ig sicher, was das richtige digitale Produkt ist? Dann habe ich etwas für dich.

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Hole dir den Landingpage-Guide und profitiere von unserem Wissen und unseren Erfahrungen. Fehler sollte man am besten nur einmal machen ?

 

Bis gleich in der sechsten Lektion und herzliche Grüße

 

 

 

PS: Wenn du es dir vorstellen kannst, kannst du es auch machen. (Walt Disney)

 

zuletzt aktualisiert: 07. März 2017

Ein Kommentar, sei der nächste!

  1. Schreib mir einfach hier im Kommentarfeld, wenn du weitere Fragen zu Landingpages hast, damit du dein Angebot im Internet noch besser verkaufen kannst 😉
    Besten Gruß

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