5 Tipps, um aus deinem Onlinekurs ein profitables Business zu formen

5 Tipps, um aus deinem Kurs ein profitables Business zu formen

Können Onlinekurse ein profitables Business sein? Was wäre, wenn du – sagen wir – jedes Jahr 50.000 Euro Umsatz mit deinem Onlinekurs machen würdest?

Ich meine, das würde bedeuten, dass du deinen fertigen Onlinekurs in ein profitables Geschäftsmodell verwandelt hast.

Viele unserer Kunden kommen zu uns, weil sie eben gerade das möchten: ein profitables Business aus ihrem eigenen Wissen machen.

Die Grundlage dafür schaffst du dir, indem du deinen Onlinekurs auch wirklich fertigstellst.

Danach geht es dann darum, die Business-Strukturen um den Kurs herum aufzubauen. Und genau darüber erfährst du hier nun mehr.

Am besten hörst du dir dazu die aktuelle Episode unseres Podcasts an. Darin geht es um diese 5 Stichworte:

  1. Skalierbarkeit
  2. Knappheit
  3. Verkaufsmöglichkeiten
  4. Automatisierung
  5. Zielkunden ansprechen

Mirko und ich gehen jeden der Punkt kurz mit dir durch, damit du weißt, was du um deinen Kurs herum einrichten musst. Da ich weiß, dass du wirklich ernsthaft mit deinem Kurs erfolgreich sein willst, bin ich auch sicher, dass diese Episode eine Menge wertvoller Impulse liefert.

Aber am besten hörst du dir die Episode jetzt an.

Einige Dinge, die die näher an dein profitables Business mit Onlinekursen bringen

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Dir gefällt, was du hörst? Das dürfte dich weiterbringen, denn ein eigenes Online Business oder ein Standbein im Internet ist nicht nur lukrativ, sondern macht auch Spaß. Mirko Dahlke und Christian Gursky besprechen mit dir hier, was im deutschsprachigen Markt für digitale Info-Produkte funktioniert und wie du mit deinem eigenen Onlinekurs erfolgreich sein kannst.

Du kannst unseren Podcast abonnieren, damit du keine Folge mehr verpasst:

Transkript

Mirko: Hallo, hallo, hallo – schön, dass du den Online-Business-Podcast hörst. Ich bin Mirko Dahlke, und dies ist der Podcast für alle, die wissen wollen, was im deutschsprachigen Markt für digitale Produkte funktioniert. Auch heute wieder mit mir hier mein kongenialer Partner Christian Gursky. Hallo Christian, wie geht es dir heute?

Christian: Danke dir, mir geht es sehr gut. Wie geht es dir, Mirko?

Mirko: Vielen Dank, mir geht es doch auch immer gut, zumindest habe ich den Eindruck, wenn ich mit dir wieder podcasten darf.

Christian: (Lacht) Das freut mich. Beim letzten Mal in Episode 14 hatten wir die Ehre und das Vergnügen und das innere Blumenpflücken, miteinander ein kleines Fazit der ersten 13 Podcast-Episoden ziehen zu können. Wir haben damit praktisch die Einsteigerserie zum Thema „Online-Kurse erstellen und damit ein Online-Business aufbauen“ abgeschlossen.

Außerdem haben wir dir, lieber Hörer, unser kostenloses Webinar mit den fünf Schritten zu deinem fertigen Online-Kurs sehr ans Herz gelegt, und ich bin mir sicher, dass du es dir schon hast ansehen können.

Mirko: Genau, fünf Schritte zum eigenen fertigen Online-Kurs, eine spannende Geschichte, wie ich finde.

Christian: Wenn ich jetzt gerade so zurückblicke, dann hätte ich diese komprimierte Anleitung sehr gut gebrauchen können zu der Zeit, als ich mich intensiv mit dem Thema „eigene Online-Kurse“ beschäftigt habe und damit beginnen wollte, einen ersten Online-Kurs zu erstellen.

Mirko: Hattest du aber nicht. Oder?

Christian: Genau. Und es hat mich viel Recherchezeit, aber auch Geld gekostet, mir die Informationen zusammenzustellen, die ich damals gebraucht habe. Aber was erzähle ich dir?

Mirko: Na ja, Christian, unter der Rückschau tröstet es dich vielleicht, dass es unserem Hörer jetzt viel, viel einfacher fällt, seinen ersten eigenen Online-Kurs zu erstellen. Du, lieber Hörer, hast das kostenlose Webinar eventuell schon gehört. Wenn das nicht der Fall sein sollte: Du findest es unter www.deinonlinekurs.com/webinar. Einfach kostenlos und unverbindlich anmelden, und du bekommst den Link zu dem kostenlosen Webinar zugeschickt. Aber nun, Christian, lass uns zur heutigen Episode überschwenken.

Christian: Okay! Heute geht es darum, wie du, basierend auf deinem fertigen Online-Kurs, lieber Hörer, ein profitables Geschäftsmodell aufsetzt, denn in den bisherigen Episoden, das haben wir jetzt gesagt, haben wir über Einzelthemen auf deinem Weg zum eigenen Online-Kurs gesprochen. Jetzt spinnen wir diese Geschichte fort, indem wir voraussetzen, dass du schon einen Online-Kurs hast.

Mirko: Genau, das ist eine Frage, die uns immer wieder gestellt wird und uns natürlich auch selbst beschäftigt hat.

Vorab vielleicht noch ein oder zwei Sätze vorausgeschickt, ich möchte noch einmal ganz kurz die Ausgangssituation beschreiben, in der sich unser Hörer vermutlich befindet:

Unser Hörer ist dabei grundsätzlich in der Situation, dass er Selbständiger ist. Du erbringst, lieber Hörer, deine Dienstleistung wirklich gerne, zu tauschst Zeit gegen Geld, was zunächst erst einmal grundsätzlich überhaupt nichts Schlimmes ist, um das einfach auch nochmal ganz klar an dieser Stelle zu sagen. Aber du bist bereits jetzt oder aber in absehbarer Zeit in einer Situation, wo du nicht weiterwachsen kannst, ganz einfach, weil dir deine eigene Ressource „Zeit“ ausgeht, denn sie ist natürlich auch für dich begrenzt. Und, lieber Hörer, du möchtest einfach deine Reichweite erhöhen und bist auf der Suche nach einem geeigneten Instrument dafür.

Christian: Genau, das ist eine schöne Beschreibung der Ausgangssituation für die Selbständigen unter unseren Hörern.

Mirko: Auf der anderen Seite kann unser Hörer natürlich auch Angestellter sein, das ist genauso ehrenhaft. Aber auch unser Angestellter tauscht Zeit gegen Geld. Wie gesagt, auch das ist erstmal überhaupt nicht schlimm.

Du, lieber Hörer, hast aber wertvolles Wissen, und du hast den inneren Wunsch und das Bedürfnis, davon auch andere Menschen profitieren zu lassen. Du möchtest dir zum Beispiel gerne ein zweites Standbein aufbauen. Und unser heutiges Stichwort, Christian, zu diesen beiden Situationen für unseren Hörer, egal, ob Selbständiger oder Angestellter, sind welche? Schieß mal los!

Christian: Ja wunderbar. Wir haben uns eine Liste mit fünf Stichpunkten gemacht, wie unser angestellter oder selbständiger Hörer, wenn er den eigenen Online-Kurs fertig hat, damit seine Situation, seine Ausgangssituation verbessern kann. Und das erste Stichwort ist „Skalierbarkeit“, das zweite Stichwort ist „Knappheit“ oder „Verknappung“. Das dritte Stichwort ist „Verkaufsmöglichkeiten“, und das vierte Stichwort nennt sich ganz spannenderweise „Automatisierung“, eines meiner Herzensthemen. Und das fünfte Stichwort ist „Zielkunden finden“. Diese fünf Stichworte wollen wir mit dir, lieber Hörer, zusammen besprechen, damit du weißt, wie du auf der Basis deines fertigen Online-Kurses daraus ein Online-Business aufbaust. Mirko, möchtest du mit dem ersten Punkt „Skalierbarkeit“ anfangen?

Mirko: Ja, sehr gerne. Also, Skalierbarkeit. Bei beiden Ausgangssituationen unseres Hörers, sowohl in der selbständigen Situation als auch in der angestellten Situation, ich hatte bereits gerade gesagt, dass das überhaupt nichts Schlimmes ist, Zeit gegen Geld zu tauschen, aber, wenn man denn Skalierbarkeit möchte, dann muss man diesen Punkt überwinden, weil man die Zeit, zumindest nach meinem Verständnis, nicht ausdehnen kann. Theorie-Physiker mögen mir an dieser Stelle eine E-Mail schreiben, falls es doch möglich ist, aber ich gehe davon aus, dass Zeit nicht dehnbar ist.

Wenn du deinen Online-Kurs jedoch erstellt hast, löst du dich eben von diesem Tausch der Zeit gegen Geld.

Und damit bist du in einer Grundsituation, dass du skalieren kannst, dass du dein Business in eine skalierbare Version überführen kannst und dich eben von deiner Zeitrestriktion löst. Dabei ist es uns wichtig, und das solltest du auch für dich selbst reflektieren, dass du deinen eigenen Online-Kurs als Teil eines gesamten Business ansiehst, also der Auslieferung des eigenen Wissens in unterschiedlichen Formaten, während du innerhalb deiner Dienstleistung bisher möglicherweise 1:1 unterwegs warst.

Dies ändert sich jetzt, indem du ein Produkt auslieferst oder dass du andere Zielgruppen ansprechen und auch hier skalieren kannst. Oder aber du triffst deine gleiche Zielgruppe in einer unterschiedlichen Situation an und ihre Nachfrage damit bedienst.

Konkretes Beispiel, du hast vielleicht die Zielgruppe von Vertriebsmitarbeitern im Außendienst. Die sollten natürlich relativ oft unterwegs sein in ihrem Job. Und für ist es wahrscheinlich etwas schwierig, sich großvolumige Daten wie Videos anzuschauen und dort dein Wissen zu lernen. Für diese Gruppe wäre es möglicherweise wesentlich praktikabler, Audios bereitzustellen, so dass sie dir auch unterwegs im Auto ganz legal lauschen können. Oder aber zusätzlich beispielsweise noch PDFs, mit denen du deine komprimierte Essenz der jeweiligen Lektion zusammenfasst.

Christian: Was wir also mit „Skalierbarkeit“ meinen, Mirko, das ist, dass unser Hörer die Möglichkeit hat, endlich auch skalieren zu können. Und diese neuen Möglichkeiten muss er sich eben anschauen und sie für sein Business ausschöpfen. Du bist gerade so im Fluss, möchtest du auch den zweiten Punkt „Knappheit“ oder „Verknappung“, wie man im Online-Marketing-Sprech so schön sagt, ausführen?

Mirko: Klar, dann rede ich mal gleich weiter. Das war das Stichwort „Knappheit“. Bei „echten Produkten“, also im wirklichen Leben, im Offline-Bereich, kennt das natürlich jeder von uns, man hat endlich ein Sonderangebot oder ein stark herbeigesehntes Produkt gefunden, und dann ist es auf einmal ausverkauft! Man könnte quasi in die Tischkante beißen, je nachdem, wie wichtig einem dieses Produkt ist. Es ist also völlig klar und nachvollziehbar, dass es Knappheit, also eine begrenzte Verfügbarkeit über reale Produkte gibt.

Was passiert, wenn das im echten Leben der Fall ist, wenn also die Nachfrage das Angebot übersteigt? Dann kommt es zu entsprechenden Preisreaktionen, denn ein begrenztes Angebot lässt den Preis steigen. Soweit so gut.

Jetzt hat man aber bei einem Online-Kurs das Problem, dass es sich um ein digitales Produkt handelt. Es ist völlig egal, welches Medienformat du dir ausgesucht hast, ob es Videos, Audios, PDFs sind oder etwas Ähnliches.

Dann fragst du dich vielleicht, wie Knappheit bei einem digitalen Produkt aussehen kann. Wie kann man ein digitales Produkt verknappen, um, und das ist die Frage, die über allem steht, mit einem Online-Kurs ein profitables Geschäftsmodell aufzubauen? Kann es bei einem digitalen Produkt, bei einem digitalen Angebot, überhaupt Knappheit geben?

Eine gute Frage, die du dir vielleicht auch schon einmal gestellt hast.

Ich möchte zwei Möglichkeiten ansprechen, wie man auch bei einem digitalen Produkt Knappheit zumindest etwas „künstlich“ herbeiführen kann, denn wirklich verknappen kann man es natürlich nicht. Es ist unendlich auslieferbar, etwa eine WAV-Datei oder etwas Ähnliches. Aber man kann, und das hast du vielleicht auch schon öfter gesehen, zum Beispiel eine zeitliche Begrenzung einführen. Die kann man mit Hilfe von Software-Tools so gestalten, dass man auf der eigenen Verkaufsseite zum Beispiel einen Timer einblendet und diesen rückwärtslaufen lässt, für die Zeit, in der eben dieses Angebot überhaupt nur verfügbar ist.

Christian: Also ein Countdown, wenn ich dich richtig verstehe?

Mirko: Genau, ein Countdown, der rückwärtsläuft, der sozusagen zum Start der Rakete auf null ist, und hier ist er auf null, wenn das Angebot ausgelaufen ist. Bei null ist für diesen Teilnehmer dieses digitale Angebot schlichtweg nicht mehr verfügbar.

Ob es dann in Zukunft nochmal durch dich, lieber Hörer, wieder zum Verkauf angeboten wird, steht aus meinem Blickwinkel auf einem ganz anderen Blatt und spielt zu diesem Zeitpunkt, an dem wir gerade betrachten, ob jemand das Produkt kaufen kann oder nicht, erst einmal keine Rolle.

Denn zu diesem Zeitpunkt muss dein Kunde, lieber Hörer, für sich entscheiden, ob er auf „kaufen“ drückt oder ob er es lässt. Aber er sieht, dass er nur noch vielleicht 15 Minuten und 23 Sekunden Zeit hat für diese konkrete Entscheidung.

Christian: Du sprachst aber von zwei Optionen. Neben dem Countdown oder dem Timer gibt es noch eine zweite Option, auf die ich jetzt sehr gespannt bin!

Mirko: Genau. Die zweite Option, die ich kurz ansprechen möchte, ist die Möglichkeit, dass du, lieber Hörer, im Rahmen deines Angebotes, deines digitalen Produktes, zum Beispiel für begrenzte Zeit Rabatte oder Zusatzleistungen, sprich Bonusleistungen, anbieten kannst.

Dann ist das gesamte Grundangebot nicht zeitlich limitiert, aber es hat eben für diesen Rabatt sehr wohl eine zeitliche Begrenzung. Oder du bietest nur für einen bestimmten Zeitraum eine Zusatzleistung an, und wenn dieser Zeitraum abgelaufen ist, dann gibt es zu diesem Grundprodukt, zu dem Grundpaket, diesen Bonus eben nicht mehr.

Christian: Wenn ich dich also richtig verstehe, Mirko, ist das genau das, was wir mit unserem Bonus 4 auch bei unserem Kurs „Dein fertiger Online-Kurs“ im Moment tun, nämlich eine Zusatzleistung zu verschenken, wenn sich jemand jetzt und nicht später entscheidet, unseren Kurs zu kaufen.

Du, lieber Podcasthörer, solltest dir diese Möglichkeit der Verknappung wirklich als wichtigen Punkt mit auf deine To-do-Liste schreiben, wenn du deinen Kurs fertig hast. Denn damit hast du die Möglichkeit, einen Interessenten von dem Gedanken abzuhalten, „okay, ich merke mir das Angebot mal und komme in zwei Monaten wieder“.

Du kannst eben durch diese Verknappung oder Knappheit den Interessenten zu einer Entscheidung zwingen, „will ich die Veränderung, die mir versprochen wird oder will ich sie nicht?“ Er hat nicht mehr die Möglichkeit zu sagen, dass er die Veränderung irgendwann später haben will, und das führt dazu, dass das Online-Business auch tatsächlich funktioniert, weil Menschen tatsächliche Kaufentscheidungen fällen.

Mirko: Ganz genau. Man kann vielleicht noch einen Satz dazu sagen. Es lassen sich gewisse Parallelen ziehen zu der Situation eines Verkaufsgespräches, indem du als derjenige, der seine Dienstleistung anbietet, zum einen darauf hinwirkst, dass der Interessent dein Angebot wirklich toll findet, dass du ihn inhaltlich überzeugst, aber du ihm natürlich auch mit auf dem Weg gibst, dass er sich im Nachgang zu dem Gespräch irgendwann entscheiden muss, weil du deine Zeit ansonsten auch anderweitig verplanst und einen anderen Auftrag annimmst.

Und auch hier gibt es, wenn man so möchte, eine zeitliche Begrenzung, eine zeitliche Gültigkeit für ein Angebot. Es ist auch üblich, dass man sagt, dass man an dieses Angebot 14 Tage gebunden ist, so ähnlich muss man sich das auch hier vorstellen.

Man hat dann hier aber auch keine 1:1 Situation, in der man auf der Tonspur direkt überzeugen kann, sondern es ist, wenn man so möchte, dem Interessenten überlassen, die Entscheidung allein für sich zu treffen. Man zwingt ihn jedoch dazu, wie du es gerade gesagt hast, zumindest zeitlich eine Entscheidung zu treffen – ja oder nein, yes or no? Bin ich dabei oder bin ich, vorerst zumindest, nicht dabei, bin ich draußen?

Christian: Wunderbar. Du, lieber Podcasthörer, hast jetzt in den ersten beiden Punkten verstanden, dass du mit einem Online-Kurs oder mit einem digitalen Produkt generell endlich die Möglichkeiten der Skalierung nutzen kannst und mit der Verknappung auch tatsächlich deinen Interessenten dazu „zwingen“ solltest, sich zu entscheiden. Kommen wir zum dritten Punkt, Mirko. Du bist so gut im Flow, vielleicht übernimmst du den auch? Der dritte Punkt, das dritte Stichwort war, um es nochmal in Erinnerung zu rufen, jetzt Verkaufsmöglichkeiten zu schaffen.

Mirko: Genau, Verkaufsmöglichkeiten, das ist der dritte Punkt auf dem Weg, mit einem Online-Kurs ein profitables Geschäftsmodell aufzubauen. Hier möchte ich stellvertretend für alle Verkaufsmöglichkeiten auf einen bestimmten Punkt eingehen, nämlich auf das Webinar.

Webinare eignen sich besonders gut dafür, digitale Produkte zu verkaufen, auch weil sie im Moment sicherlich das meistgenutzte Instrument sind, um dies zu tun. Webinare sind eine sehr gute Möglichkeit, ein Problem der Zielgruppe aufzugreifen und zunächst einmal dein wertvolles Wissen zu diesem Problem deiner Zielgruppe auch zu präsentieren und dein eigenes wertvolles Wissen mitzuteilen.

Du musst natürlich erst einmal einen Aufhänger haben, warum Interessenten das Webinar überhaupt besuchen sollten. Und das ist natürlich der Eigennutz der Interessenten. Sie haben ein Problem und versprechen sich durch die Teilnahme an dem Webinar, dieses Problem gelöst zu bekommen beziehungsweise es mit dem Wissen dann selbst aktiv zu lösen.

Und wenn du es dann geschafft hast, dieses Problem aufzugreifen, dann hast du sicher in einem zweiten Teil des Webinars Möglichkeit, Zeit und Raum, dein eigenes Produkt zu verkaufen. Das heißt, du kannst anknüpfend an das Problem, was du im ersten Teil präsentiert hast, das du verstanden hast und für das du Lösungen anbieten kannst, in weitere Lösungen überführen.

Du kannst sozusagen den nächsten Schritt für deine Interessenten aufzeigen. Du kannst ihnen erklären, was sie machen können, um das Problem nachhaltig zu lösen. Und damit ist auch implizit angesprochen, dass dein Produkt in direktem Zusammenhang zu dem kostenlosen Inhalt stehen muss, weil du natürlich einen reibungslosen Übergang von diesem Teil des Webinars zum zweiten, zu deinem Verkaufsteil, benötigst, damit es keinen inhaltlichen Bruch in diesen zwei Teilen gibt.

Man kann Webinare in fünf Phasen unterteilen:

Es gibt die Planungsphase, die liegt weit vor dem eigentlichen Termin.

Dann gibt es die Pre-Webinarphase, das ist die Phase, in der du deine Zielgruppe in das Webinar bringen musst. Das kannst du über deine eigene Liste oder auch über Werbung tun.

Die dritte Phase ist die Live-Phase des Webinars, wenn es denn ein Live-Webinar ist.

Es gibt dann die vierte Phase, die so genannte Post-Phase, und die ist, würde ich sagen, mindestens genauso wichtig wie die Live-Phase selbst.

Das ist vielleicht für den einen oder anderen etwas überraschend, aber hier kannst du bei denen nachfassen, die sich zwar angemeldet haben, aber nicht am Webinar teilgenommen haben. Das ist eine sehr wichtige Phase, wenn es wirklich darum geht, ein eigenes Produkt zu verkaufen.

Und dann kommen wir zur fünften Phase, das ist die automatisierte Phase, sozusagen „High End“, dass man das Webinar mit Hilfe von Software-Tools automatisiert anbieten kann, sodass du nicht mehr live dabei bist. Und auch hier machst du dich quasi frei von dem – wenn auch geringen – Zeit-gegen-Geld-Tausch, nämlich, dass du noch nicht einmal während des Webinars dabei sein musst, weil es eben nicht live ist.

Und ich denke, das Stichwort „Automatisierung“, das hattest du, Christian, auch einleitend als das vierte Hauptstichwort genannt, so dass ich jetzt, nachdem ich die ersten drei Punkte erklärt habe, gerne an dich übergeben würde.

Christian: Gerne, vielen Dank. Um das noch kurz abzuschließen, das dritte Stichwort war, dass unser Podcasthörer jetzt an dem Punkt ist, wo er Verkaufsmöglichkeiten schaffen muss, damit sein Kurs auch wirklich gekauft wird. Und du hast sehr schön aufgelistet, wie man das mit dem Medium „Webinar“ auch tun kann. Wenn wir diese Verkaufsmöglichkeiten für unsere Online-Kurse schaffen, sind wir ganz generell an einem Punkt, wo wir mehrere Dinge tun und auch viele Dinge ständig tun, um neue Interessenten für den Online-Kurs zu gewinnen.

Und das überfordert uns zeitlich sehr schnell, so dass du, lieber Podcasthörer, dann das vierte Stichwort nutzen solltest, nämlich bestimmte, immer wiederkehrende Abläufe zu automatisieren. Dazu gibt es eben ganz, ganz viele technische Lösungen, die dazu führen, dass dein Verkauf – na ja, gefühlt oder quasi – auf Autopilot stattfindet.

Dazu benutzt du zum Beispiel E-Mail-Marketing, wo du E-Mail-Serien kreierst, die deine Interessenten auf die Probleme aufmerksam machen, die dein Interessent hat und die du dann mit deinem Kurs lösen kannst. Und das ist natürlich auch eine galante Möglichkeit, einen Link zu deiner Verkaufsseite zu setzen.

Aber es gibt eine ganz große Bandbreite von Marketing-Automatisierungsmöglichkeiten, die man einsetzen kann, um eben nicht immer 1:1 Interesse für den eigenen Kurs wecken zu müssen, sondern einmal etwas zu planen, etwas einmal als Marketingmaßnahme gemacht zu haben und dann dieses Marketingmaterial zu nehmen und es so zu automatisieren, dass du praktisch zeitlich entlastet bist, aber trotzdem jeden Tag, jede Woche, jeden Monat viele neue Interessenten auf deine Angebote stoßen.

Das vierte Stichwort ist, automatisiere deine Verkaufsmöglichkeiten, automatisiere dein Marketing, damit immer mehr Menschen auch wirklich in den Genuss deines Angebots, deines Online-Kurses kommen können.

Mirko: Prima.

Christian: Und dann möchte ich jetzt zum fünften Punkt „Zielkunden finden“ kommen.

Das ist für mich der fünfte Punkt in der Logik, weil die anderen vier Punkte vorher verstanden und umgesetzt sein sollten. Jetzt bist du in der Lage, jede erdenkliche Möglichkeit zu nutzen, die dir das Internet bietet, um Menschen auf deine Webseite zu locken, sprich, Zielkunden auf deine Webseite zu ziehen.

Ob das E-Mail-Marketing oder bezahlte Werbung ist, zum Beispiel Advertising auf Facebook oder ob du dazu einen Blog und Podcast startest oder dich in Social Media umtust, das bleibt dir überlassen. Wichtig ist, dass du dieses fünfte Stichwort „Zielkunden finden“ nicht unterschätzt, sondern dass du es für dich zum täglichen Usus machst, darüber nachzudenken, welche Möglichkeiten des Traffics, also Besucher auf die eigene Webseite zu locken, du heute anzapfen kannst.

Und damit hast du dann abschließend alle fünf Stichworte benutzt, um ein profitables Geschäftsmodell aus deinem Online-Kurs zu bauen.

Mirko: Okay mein lieber Christian, das war wirklich wieder eine pickepacke volle Episode.

Aber dir, liebem Hörer, möchte ich sagen, als ich vor langer Zeit das erste Mal von diesen Themen gehört habe, schlackerten mir schon ein wenig die Ohren. Und geht es dir, lieber Hörer, jetzt vielleicht auch ein wenig so?

Okay, wenn das der Fall ist, dann möchte ich dir folgendes mit auf den Weg geben: Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut! Und sei bitte ganz beruhigt, meine Empfehlung an dich lautet, lege zuerst die Basis, deine eigene Basis, indem du deinen eigenen Kurs fertigstellst.

Hier möchte ich an die fünf Schritte aus unserem Webinar erinnern, das du dir kostenlos und unverbindlich auf www.deinonlinekurs.com/webinar anschauen kannst. Wenn du deinen eigenen Kurs erst einmal fertiggestellt hast, dann kann ihn dir niemand mehr nehmen. Und ich kann dir sagen, dass das ein sehr, sehr beruhigendes Gefühl ist! Ab diesem Moment, wo dein Kurs fertig erstellt ist, kannst du ihn verkaufen. Du kannst ihn verkaufen und nochmal verkaufen und nochmal verkaufen – immer wieder und wieder!

Die heute von uns, von Christian und mir angesprochenen fünf Dinge sind also eher etwas wie eine reine Optimierung, die dir hilft, mehr zu verdienen, die dir hilft, mit deinem Online-Kurs ein profitables Geschäftsmodell aufzubauen. Aus unserer Sicht ist das sicherlich erstrebenswert, aber es sollte dich per heute mit dieser Folge nicht erschlagen.

Mein konkreter Rat ist deshalb, du solltest die einzelnen Punkte nacheinander abarbeiten beziehungsweise sie dir vornehmen, und zwar vor allen Dingen erst dann, wenn du deinen Kurs fertig erstellt hast. Du kannst dir zum Beispiel jeden Monat einen dieser fünf Punkte von heute vornehmen und dich in ihn einarbeiten.

Christian: Das finde ich sehr gut, dass du nochmal diesen Rat gegeben hast, denn das hilft sicherlich, zu sagen, ich habe jetzt einmal diesen Sprint, diesen Arbeitssprint hingelegt und meinen Kurs fertiggemacht, und jetzt gönne ich mir den Luxus zu sagen, ich habe da etwas, was mir niemand mehr nehmen kann. Und jetzt nehme ich mir einfach jeden Kalendermonat ein neues Stückchen aus dem Puzzleteil heraus und baue es in mein Geschäftsmodell ein, bis ich eben ein profitables Geschäftsmodell habe. Das finde ich sehr schön.

Falls du, lieber Hörer, das mit uns diskutieren möchtest, kann ich dich nur wärmstens in unsere Facebookgruppe einladen, die du über unsere Webseite erreichen kannst. Dort triffst du dann nicht nur Mirko und mich, sondern auch viele andere Online-Kurs-Erschaffer und kannst die Dinge, die dir jetzt zu dieser heutigen Episode durch den Kopf gehen, mit uns besprechen.

Und zweitens würde ich mich sehr freuen, wenn du die Gelegenheit ergreifst, uns bei iTunes ein Rating und Review zu hinterlassen, denn du weißt, ein Podcaster lebt davon, dass der Podcast neue Hörer findet. Und wenn du deine ehrliche Meinung zu diesem Podcast hinterlässt, hilft das iTunes, uns die richtigen neuen Hörer zuzuspielen. Dankeschön schon mal an dieser Stelle.

Ich wünsche dir jetzt eine produktive Woche, lass das Gehörte sacken, und viel Erfolg mit deinem profitablen Online-Business-Geschäftsmodell! Tschüss.

Mirko: Tschüss.

Christian: Das war’s für diese Episode des Online-Business-Podcasts. Danke, dass du dabei warst. Wenn wir dich inspirieren konnten, den nächsten Schritt in deinem Online-Business zu machen, dann findest du dazu viele kostenlose Ressourcen auf www.deinonlinekurs.com/gratis.

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