Würden 50.000 Euro zusätzlich dein Leben ändern? Schau dir diese Umsatzkalkulation an

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Du denkst jetzt, Geld ist nicht alles? Stimmt, du rennst bei mir offene Türen ein. Geld ist nicht alles. Aber ohne Geld ist vieles nichts – eine Umsatzkalkulation.

Deswegen meine Frage: Was bedeutet für dich finanzielle Freiheit?

Denke einen kurzen Augenblick nach. Stell` dir eine Zahl vor deinem geistigen Auge vor. Hast du deine Zahl?

 

Inhalt dieses Artikels

1. Warum 50.000 Euro?
2. Wie du Geld verdienen kannst, ohne nachhaltig extra Zeit zu investieren
3. Warum ein Onlinekurs DAS perfekte Instrument zur finanziellen Unabhängigkeit ist
4. Warum 50.000 Euro zusätzlich realistisch sind – eine kleine Umsatzkalkulation
5. Warum du einen Premiumpreis verlangen solltest und wie du das am besten machst
6. Auch deine Teilnehmer werden es lieben, einen höheren Preis zu zahlen
7. Was du heute für dich mitnimmst
8. Dein nächster Schritt

1. Warum 50.000 Euro?

Gute Frage. Menschen lieben es meistens konkret. Aber bitte auch nicht übertreiben – denken zumindest viele in Deutschland.

Klar, finanzielle Freiheit ist ein relativer Begriff. Sie bedeutet für jeden von uns etwas anderes. Es gibt also keine allgemeingültige Antwort.

50.000 Euro zusätzlich ist aber für die meisten eine Zahl, die sich erreichbar anhört und dennoch groß genug ist, um mit ihr finanzielle Freiheit zu verbinden.

Das hat zwei Gründe:

  1. Der durchschnittliche Bruttojahresverdienst von Vollzeitbeschäftigten lag im Jahr 2015 bei 47.752 Euro (Statistisches Bundesamt). Es ist leicht nachvollziehbar, dass 50.000 Euro zusätzlich als finanzielle Freiheit oder Unabhängigkeit angesehen werden. Würden sie doch eine Verdopplung des eigenen Verdienstes für den durchschnittlichen Beschäftigten bedeuten.
  2. Für (Solo-)Selbständige würden 50.000 Euro den größten, wenn nicht sogar den gesamten Kostenblock eines Jahres decken, also Miete bzw. Zins und Tilgung, Sozialversicherung, Altersvorsorge, Reisekosten etc. Wenn dieser Kostenblock “sicher abgedeckt” wäre, ist auch für einen Selbständigen das Gefühl von finanzieller Freiheit bei dieser zusätzlichen Summe verständlich, oder?

Die meisten Menschen haben das Gefühl, von 50.000 Euro ihren Lebensunterhalt gut bestreiten zu können. Erst recht, wenn sie an den richtigen Ecken etwas sparsam sind.

Für das echte Gefühl finanzieller “Freiheit oder Unabhängigkeit“ muss der Betrag nahezu “passiv” generiert werden. Also ohne zusätzliche Zeit investieren zu müssen.

Denn, egal, ob du Angestellter oder Selbständiger bist, steht dir ja neben deiner aktuellen Tätigkeit nicht noch einmal so viel Arbeitszeit “extra” zur Verfügung, damit du den Betrag von 50.000 Euro zusätzlich erarbeiten kannst. D.h., der Betrag muss auf dein Konto fließen, auch wenn du nicht laufend dafür etwas machst.

Bist du bei mir? Prima.

2. Wie du Geld verdienen kannst, ohne nachhaltig extra Zeit zu investieren

Aber wie genau kannst du Geld verdienen, ohne laufend dafür Zeit investieren zu müssen?

Wenn ich dir sagen würde, kauf` dir eine Immobilie und vermiete sie, würdest du jetzt mit dem Kopf zustimmend nicken, richtig? Und wahrscheinlich würdest du gleichzeitig antworten, “dafür fehlt mir das notwendige Kapital”.

Das habe ich mir gedacht, denn es geht mir genauso. Aber deswegen sprechen wir ja auch nicht über den Erwerb von Immobilien. Wir sprechen darüber, wie dir ein Onlinekurs hilft, zusätzlich pro Jahr viel Geld zu verdienen.

Um es zu veranschaulichen, rede ich gerne von der “Internet-Immobilie”. Nicht schlimm, wenn du den Begriff noch nicht gehört hast.

Das Prinzip ist das gleiche, wie bei einer echten Immobilie, die du vermietest. Nur, dass du die Internet-Immobilie nicht kaufst und dafür viel Kapital benötigst. Du erstellst sie selber. Und zwar mit deinen derzeitigen Fähigkeiten und Kenntnissen.

Analog zu einer realen Immobilie schaffst du einen echten Wert. Wie du das machst? Du digitalisierst dein Wissen und überführst es in ein digitales Produkt.

Digitale Produkte haben eine überragende Eigenschaft. Du kannst sie immer und immer wieder verkaufen, ohne nach der Erstellung erneut dafür Zeit aufwenden zu müssen. Du verdienst mit digitalen Produkten Geld, losgelöst von deiner (Arbeits-)Zeit.

Es wird noch besser. Es macht für dich als Anbieter keinen Unterschied, ob du ein digitales Produkt 5 Mal, 50 Mal oder 500 Mal verkaufst. 

Nachdem du das Produkt einmal erstellt hast, verursacht es kaum weiteren Kosten bei weiteren Verkäufen. Grundlegend anders ist das bei einem physischen Produkt, das jedes Mal neu hergestellt werden muss, wie z.B. ein Brot oder aber eine DVD.

Ein digitales Produkt ist skalierbar.

 

Ok, du fragst, warum ich im Titel über Onlinekurse spreche und nicht über digitale Produkte allgemein oder ein anderes digitales Produkt als einen Onlinekurs.

3. Warum ein Onlinekurs DAS perfekte Instrument zur finanziellen Unabhängigkeit ist

Du hast recht. Digitale Produkte gibt es in vielfältiger Formaten, z.B. e-books, pdf-Dokumente, Audio-Dateien. Oder eben Onlinekurse.

Warum sind denn nun Onlinekurse das perfekte Instrument zur finanziellen Unabhängigkeit?

3.1 Interessenten verbinden einen Onlinekurs mit einem hohen Nutzen

Teilnehmern eines Onlinekurses geht es um die Lösung ihres Problems. Punkt. Sie bezahlen Geld dafür, dass sie eine Blaupause, ein fertiges System bekommen, dass sie Schritt-für-Schritt abarbeiten und so zu ihrem gewünschten Resultat kommen.

Außerdem zahlen Menschen Geld für den direkten Weg zum Ziel. Das Stichwort lautet Geschwindigkeit („short cut”).

Und Onlinekurse bieten dir alle Möglichkeiten, Inhalte perfekt aufzubereiten und anderen Menschen dein Wissen beizubringen.

Nicht wie z.B. bei einem Buch, bei dem der Leser das wirklich relevante oft “zwischen den Zeilen” suchen muss. Und selbst wenn es gut aufbereitet ist, ist es durch seine Struktur als Buch schwierig, für den Leser eine Schritt-für-Schritt-Anleitung bereitzuhalten (ok, die Aufbauanleitungen eines skandinavischen Möbelherstellers kommen oft als Buch daher und haben eine Schritt-für-Schritt… lassen wir das lieber – *Ironie aus*).

3.2 Hohe Zahlungsbereitschaft für Onlinekurse

Viele Menschen assoziieren einen Kurs mit „Wissensvermittlung und Lernen“.

Das hängt sehr wahrscheinlich damit zusammen, dass das Wort „Kurs“ im Alltag oft genau dafür steht: während der Ausbildung (Schule, Berufsschule, Universität), im Beruf (Computerkurs, Sprachkurs) und im privaten Bereich (Kochkurs). Das hört sich vielleicht komisch an, ist aber so.

Und die eigene Weiterbildung ist uns eben einiges wert. Und das natürlich vollkommen zu Recht. Stichwort: Humankapital.

Dagegen ist es sehr schwierig, ein e-book für deutlich mehr als 29,99 Euro zu verkaufen. Selbst wenn es sich um ein exzellentes Buch mit herausragender Wissensvermittlung handelt. Für Bücher hat sich so etwas wie eine „natürliche Preisgrenze“ bei den meisten Menschen gebildet, die wahrscheinlich für 95% aller Bücher gilt.

3.3 Onlinekurse sind kein vorübergehendes Phänomen

In den letzten Jahren wächst der Markt für e-learning stetig. Dieser Trend ist nachhaltig. Diese Entwicklung kehrt sich auch nicht wieder um. Als Teil dieses Marktes sind Onlinekurse ebenfalls kein Trend.

Zwei wichtige Gründe:

  • Wir alle sind heute beruflich und privat immer mehr unter Zeitdruck, zumindest gefühlt. Wenn immer es möglich ist, möchten viele von uns nur noch dann lernen, wenn wir dafür persönlich Zeit haben
  • Zudem bietet uns das Internet die Möglichkeit, bequem auf dem eigenen Sofa zu sitzen und uns die ganze Welt auf Bildschirmen zeigen zu lassen

4. Warum 50.000 Euro zusätzlich realistisch sind – eine kleine Umsatzkalkulation

Verkaufst du einen Onlinekurs zu einem Preis von 497 Euro 2 Mal, hast du fast 1.000 Euro Umsatz erzielt. Oder allgemein: Umsatz ist definiert als Multiplikation von Preis und Menge.

Ok, das ist ein alter Hut für dich. Schon klar. Das soll auch keine Schlaumeierei von mir sein.

Ich will auf Folgendes hinaus.

Wenn du 50.000 Euro Umsatz mit deinem Wissen erzielen möchtest, schaffst du das auf zwei Arten analog zur Umsatzkalkulation:

  1. kleiner Preis, hohe Anzahl an Verkäufen
  2. hoher Preis, geringe Anzahl an Verkäufen

Ich möchte dir daher ein kleines Video zeigen.

Hast du es dir angesehen?

Bevor ich auf die learnings aus dem Video zu sprechen komme… Falls du den kostenlosen E-Mail-Kurs, den ich dir im Video schenke, haben willst, klicke hier.

Zurück zur Umsatzkalkulation.

Interessant, was das genau für die Anzahl an Verkäufen bedeutet, oder? Mich motiviert es auf jeden Fall immer wieder aufs Neue 😉

Du hast im Video anhand der Umsatzkalkulation sehr schön gesehen, wie wenige Verkäufe pro Monat du in Abhängigkeit von einem hohen Verkaufspreis benötigst, um 50.000 Euro Umsatz zu erreichen.

Möchtest du dein Umsatzziel also mit möglichst wenigen Verkäufen erreichen, brauchst du folglich einen hohen Verkaufspreis. Du musst also einen Onlinekurs erstellen, für den Menschen bereit sind, einen entsprechend hohen Preis zu zahlen.

5. Warum du einen Premiumpreis verlangen solltest und wie du das am besten machst

Klar, die Umsatzkalkulation ist schön und gut. Aber du fragst dich, wie du einen hohen Verkaufspreis am besten erreichen kannst.

Denke daran: Grundsätzlich interessieren Menschen nur zwei Dinge

  1. Ein Problem loszuwerden, das sie haben, aber nicht wollen
  2. Ein Ergebnis zu erreichen, dass sie wollen, aber nicht haben

Das gilt auch für Käufer eines Onlinekurses. Du musst deinem Teilnehmer an erster Stelle natürlich wertvollem Content liefern. Das ist sozusagen die “Pflicht”.

Dann kommt die “Kür”: Du ergänzt den sehr guten Inhalt um Nebenleistungen, wie z.B. einer Geld-zurück-Garantie (1). Mit ihr signalisierst du zum einen, dass du wirklich hinter deinem Produkt stehst. Eine Geld-zurück-Garantie senkt bei Interessenten zudem die Hemmschwelle, zu kaufen.

Ebenso wie ein oder mehrere Boni im Kurs (2) ist es auch ein echter Mehrwert, wenn du eine Betreuung für die Kursteilnehmer (3) anbietest. Das kann, muss aber nicht LIVE sein in Form von Telefon-Konferenzen oder per Skype. Du kannst eine Betreuung auch z.B. in Form einer Community (z.B. Facebook-Gruppe) anbieten. Du als Anbieter entscheidest, ob du selbst in der Gruppe aktiv bist oder nicht. Und wenn ja, wie oft bist du selbst in dieser Gruppe?

Lege fest, wie lange du den Zugang zum Kurs anbietest (4). Einige Wochen, Monate, lebenslang?

Je nach Ausgestaltung bieten diese Punkte dem Teilnehmer eine weiteren Mehrwert über den eigentlichen Kursinhalt hinaus. Je höher der Mehrwert, desto größer seine Zahlungsbereitschaft.

Wenn du tiefer in das Preisfindung einsteigen möchtest, kannst du das hier nachlesen und nachhören.

Oder du schnappst dir schnell mein Buch, das auch ein Kapitel zur richtigen Preisfindung für einen Onlinekurs enthält. 

Aber jetzt kommt der Hammer…

6. Auch deine Teilnehmer werden es lieben, einen höheren Preis zu zahlen

Was??? Ruhig Brauner, ganz ruhig…;-)

Dass ein höherer Preis sich natürlich positiv auf deine Umsatzkalkulation auswirkt ist klar.

Ja, du hast aber richtig gelesen.

Es ist auch für deine Kursteilnehmer ein echter Vorteil, wenn sie einen höheren Preis zahlen. Grund dafür ist die Psychologie des Menschen, die unser Unterbewusstsein beeinflusst. Ein super spannendes Thema, gerade auch aus dem “Business-Blickwinkel”.

 

Denn: Aus Psychologie bzw. Verhaltensforschung ist belegt, dass Produkten mit höheren Preisen ein höherer Nutzen beigemessen wird. Das ist in der Wissenschaft ein eigene Forschungsgebiet. Als Expertin empfehle ich dir Francesca Gino. Sie ist eine junge, aber sehr renommierte Professorin an der ehrwürdigen Harvard Business School.

Zurück zum Onlinekurs. Für den bedeutet das: Interessenten verbinden mit einem höheren Verkaufspreis auch einen höheren Nutzen für sich selbst. Und sie haben dementsprechend eine höhere Zahlungsbereitschaft. Dies gilt sogar, wenn die Inhalte des Onlinekurses grundsätzlich kostenlos im Internet verfügbar wären!

Ein weiterer Grund liegt in der Natur der meisten Menschen, wie ich selbst immer wieder an mir feststellen kann 😉

Viele Menschen spüren erst dann einen ausreichend hohen Druck zu handeln und etwas wirklich umzusetzen, wenn sie viel Geld für etwas bezahlt haben. Oder hättest du ein „schlechtes Gewissen“, wenn du einen Kurs für 19 Euro nicht durcharbeitest? Genau, ich auch nicht. Bei 997 Euro oder noch mehr sieht das aber anders aus, nicht wahr?

7. Was du heute für dich mitnimmst

Ich fasse mal kurz die wichtigsten Ergebnisse aus diesem Beitrag und der Umsatzkalkulation zusammen:

  1. Onlinekurse sind perfekt, um finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen, weil
    • sie als digitales Produkt skalierbar sind,
    • viele Menschen eine hohe Zahlungsbereitschaft für sie haben und
    • Onlinekurse Teil eines großen Wachstumsmarktes sind
  2. 50.000 Euro zusätzlich pro Jahr mit Onlinekurse ist definitiv möglich (und glaube mir: auch deutlich mehr; denke an die Umsatzkalkulation)
  3. Wie du einen höheren Verkaufspreis leichter durchsetzen kannst
  4. Warum sogar die Kursteilnehmer von einem hohen Verkaufspreis deines Onlinekurses profitieren

8. Dein nächster Schritt

Du möchtest noch mehr wertvolle Informationen und Inspirationen? Dann hole dir unverbindlich unseren kostenlosen E-Mail-Kurs und erfahre noch mehr.

Umsatzkalkulation

Ich freue mich, dich dort begrüßen zu dürfen.

Bis gleich

 

 

 

PS: Wenn du es dir vorstellen kannst, kannst du es auch machen. (Walt Disney)

 

5 Kommentare, sei der nächste!

  1. Hallo Matthias,
    ich danke dir.
    Ja, du hast Recht. Einen guten(!) Onlinekurs zu erstellen ist Arbeit. Diese Arbeit macht man sich aber nur einmal und erntet dann für lange Zeit die Früchte der Arbeit. „Arbeitszeit“ und das „Geld aus der investierten Zeit“ sind eben von einander entkoppelt 🙂

  2. Kurz und bündig. Gute Übersicht.

    Allerdings hätte ich mir noch gewünscht, dass Du mehr auf den Aufwand eingehst, der mit einem Onlinekurs verbunden ist.

    Einen wirklich gut verkaufenden Onlinekurs zu erstellen ist auch Arbeit.

    Das fängt bei der Zielgruppe an, geht über die Ermittlung der Bedürfnisse, Trockentests, Contentproduktion und schließlich Marketing mit all seinen Facetten.

    Meine Meinung: Onlinekurse sind ein genialer Weg und auch einer, den ich selbst gehe.

    ABER: Wenn jemand hier „nur mal eben so“ auf 50.000€ hofft, dann kann ich nur sagen: Vergiss es.

    Onlinemarketing ist ein Arsch voll Arbeit.

    Arbeit, die ich liebe und gewählt habe, aber dennoch 😉

    Alles Gute

  3. Das hört sich ja wirklich gut an. Ich bin gerade dabei, mein neues Projekt auf die Beine zu stellen und plane auch zum Ende des Jahres einen Online-Kurs.

    Vielen Dank für die tolle Inspiration und das Buch. Ich werde es auf jeden Fall lesen.

    Herzliche Grüße
    Barbara

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