Das Ziel der ersten 13 Episoden unseres Online Business Podcasts war es ja, mit dir das Grundlagenwissen zum Thema Onlinekurse zu teilen.

Falls du den Podcast also schon länger hörst, dann wirst du festgestellt haben, dass die bisherigen Episoden sich zu einem größeren Ganzen zusammenfügen.

Zum Abschluss dieser Einsteigerserie möchten wir die vorherigen Folgen ein wenig Revue passieren lassen. Das alleine wäre aber langweilig.

Daher gehen wir dabei auch nochmals auf die wichtigsten Meilensteine ein.

Noch eine kleine Sache: Vor kurzem erst hat uns Sandra geschrieben, dass sie über die Inhalte der einzelnen Episoden hinaus gerne den nächsten Schritt gehen würde.

Ihr wäre es lieb, schrieb sie, wenn wir ihr eine kleine Übersicht bauen könnten – quasi eine Anleitung für ihren ersten fertigen Onlinekurs.

Nun, Sandra, dein Wunsch ist uns Befehl 😉

Nein, im Ernst.

Du kannst dir nun diese aktuelle Episode anhören und bekommst so noch einmal in einer Art Schnelldurchlauf alles Wesentliche zusammengefasst.

Zusätzlich haben wir auch noch ein kostenloses Webinar, das die 5 Schritte erklärt, die es bedarf, um den eigenen Onlinekurs auch wirklich fertig zu bekommen.

Übrigens, vielleicht hast du ja auch Interesse daran, nun mit deinem eigenen Onlinekurs zu starten. Dann möchtest du sicherlich wissen, was du alles in unserem Kurs finden kannst, richtig?

Einige Dinge, über die wir in dieser Episode sprechen

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Dir gefällt, was du hörst? Das dürfte dich weiterbringen, denn ein eigenes Online Business oder ein Standbein im Internet ist nicht nur lukrativ, sondern macht auch Spaß. Mirko Dahlke und Christian Gursky besprechen mit dir hier, was im deutschsprachigen Markt für digitale Info-Produkte funktioniert und wie du mit deinem eigenen Onlinekurs erfolgreich sein kannst.

Du kannst unseren Podcast abonnieren, damit du keine Folge mehr verpasst:

Transkript

Mirko: Hallo, hallo, hallo, schön, dass du den Online-Business-Podcast hörst. Ich bin Mirko Dahlke, und dies ist der Podcast für alle, die wissen wollen, was im deutschsprachigen Markt für digitale Produkte funktioniert. Ja, lieber Hörer, ich habe es dir in der letzten Folge angekündigt: Heute ist wieder eine Episode mit meinem kongenialen Partner Christian Gursky. Hallo Christian, schön, dass du heute wieder dabei bist. Wie geht es dir?

Christian: Morgen Mirko, danke für die Blumen. Mir geht es sehr gut, auch wenn ich ein bisschen müde bin, danke dir. Wie geht es dir?

Mirko: Bestens, vielen Dank. Da unser Hörer in der letzten Episode auf dich verzichten musste, lass mich kurz klarstellen, dass du dich aber nicht auf die faule Haut gelegt hast. Oder etwa doch?

Christian: Ja vielleicht, aber wenn du klarstellen möchtest – nein, nein, Spaß beiseite! Zum Zeitpunkt der Aufnahme der letzten Episode habe ich weiter an unserem Kurs gewerkelt, der Kurs mit dem Namen “Dein fertiger Online-Kurs”. Und ich bin persönlich jetzt stolz aber auch gleichzeitig sehr erleichtert, dass die Aufgabe hinter mir liegt und der neue Kurs startklar ist beziehungsweise in den Startlöchern steht.

Mirko: Ja stimmt, das freut mich auch sehr, dass das Produkt nun fertig ist. Aber zurück zur heutigen Episode. Wir möchten heute ein Fazit ziehen aus den bisherigen Episoden, aber nicht nur das. Darüber hinaus möchten wir auch einen Ausblick geben, wie es nach der Erstellung des eigenen Kurses für unseren Hörer weitergehen kann.

Christian: Richtig, das ist der Fahrplan für heute. Wenn du einverstanden bist, dann würde ich einfach mal mit dem Fazit anfangen, nämlich dem Fazit dessen, was unser Hörer für sich und seine eigenen Pläne bis zur heutigen Episode hat mitnehmen können und was er im Idealfall natürlich, das ist immer der Wunsch eines Podcasts, auch tatsächlich für sich mitgenommen hat.

Mirko: Ja, sehr gerne.

Christian: Eine Sache würde ich aber gerne noch vorwegschicken.

Online-Kurse, und wir beschäftigen uns ja bisher in diesem Podcast ausschließlich mit Online-Kursen, sind definitiv kein vorübergehendes Phänomen, sondern eine nachhaltige Entwicklung und eine lukrative Möglichkeit gerade für Selbständige und Einzelunternehmer, eben weil man mit einem solchen digitalen Produkt über den Tausch von Zeit gegen Geld hinauswachsen kann.

Aber auch aus Kundensicht sind Online-Kurse sicherlich nicht nur ein Trend, sondern eine sehr interessante Möglichkeit, on the Fly oder on the Go Neues zu lernen und zu erreichen. Warum? Noch ganz kurz die Stichworte, die hier schon öfter gefallen sind:

Zum einen sind wir Menschen heutzutage beruflich, aber auch privat, immer mehr unter Zeitdruck. Unsere Kalender sind voller und voller, und unser Wunsch, noch mehr und noch mehr in unsere Tage und Abende hineinzupressen, ist größer als je zuvor. Das bedeutet, dass wir als Menschen zwar weiterhin lernen und uns weiterentwickeln wollen, aber eben genau dann, wenn wir dafür Zeit haben und nicht, wenn andere meinen, dass wir dafür Zeit haben sollten.

Zweitens, und das beobachte ich auch, dass wir Menschen, insbesondere in Deutschland, einfach keine Vereinsmeier mehr sind und uns weniger in Gruppen oder Vereinen engagieren, sondern unsere Erlebnisse mehr in die private Sphäre, vielleicht sogar in die heimischen Wände verlegen.

Und als dritten Punkt, als drittes Stichwort möchte ich hier nochmal in Erinnerung rufen, dass das Internet uns heute praktisch alle Möglichkeiten liefert, die Welt zu sehen, ohne unser Sofa verlassen zu müssen. Und dementsprechend können wir auch lernen, ohne unser Sofa verlassen zu müssen.

Und viertens, und das kennen wir nicht nur aus der Straßenbahn, dass alle Menschen praktisch auch im öffentlichen Leben über ihren Smartphones hängen, wenn wir in einem Gespräch sind oder uns etwas fragen, dann überlegen wir nicht mehr und gehen in die Bibliothek und recherchieren, sondern wir googeln es.

Und weil wir das so gewöhnt sind, im Internet Wissen vorzufinden, hat sich in den letzten Monaten und Jahren der Trend herauskristallisiert, dass wir bereit sind, eben auch diesem Internet Geld dafür zu geben, dass gut aufbereitetes Wissen jederzeit zur Verfügung steht.

Mirko: Genau, sehr schön formuliert! Und Online-Kurse bieten eben eine perfekte Antwort, auf diese Wünsche und Kundenanforderungen einzugehen. Denn Online-Kurse eröffnen eben jedem die Möglichkeit, sein Wissen einmal zu erstellen und danach, zumindest theoretisch, unendlich lange davon zu profitieren.

Dadurch verändert sich die Business-Situation insgesamt fundamental. Was sich verändert hat, das ist, dass du, lieber Hörer, nun ein Produkt hast und nicht mehr nur eine Dienstleistung anbieten kannst. Und du verkaufst dann stückweise, also ohne zeitliche Bindung danach. Du musst das Produkt nach dem Kauf nur noch technisch übergeben. Und anders als bei einer Dienstleistung musst du nicht mehr zur Erfüllung der versprochenen Leistung deine Zeit 1:1 aufwenden.

Christian: Also, lieber Hörer, du bist Experte in deinem Thema, egal, ob du angestellt oder bereits selbständig bist. Du hast Wissen und Können, das andere brauchen und haben wollen. Und mit einem Online-Kurs hast du die Möglichkeit, dieses Wissen zu monetarisieren und damit eben wirklich einen großen Schritt in deinem Lifestyle nach vorne zu kommen.

Wenn du angestellt bist, könntest du dir zum Beispiel ohne Zeitdruck nebenher ein zweites Standbein aufbauen, ohne deinen sicheren Job im Alltag aufgeben zu müssen.

Und wenn du heute Dienstleister bist, also zum Beispiel Coach, Berater, Webdesigner oder eine ähnliche Dienstleistung erbringst, dann kannst du deine natürliche Wachstumsgrenze, weil deine zu verkaufende Stundenanzahl begrenzt ist, damit überwinden und deinem Produktportfolio ein richtig tolles Ding hinzufügen.

Mirko: Absolut, genau richtig. Du hast es gerade gesagt, egal, ob Angestellter oder Selbständiger, deine Ausführungen waren für beide gültig, aber du, lieber Hörer, musst dafür zwei Voraussetzungen erfüllen.

Erstens: Du musst zum Lehrenden werden. Dein Wissen, das andere Leute haben wollen und wofür sie bereit sind, Geld auszugeben, musst du denjenigen natürlich über einen Online-Kurs beibringen. Konkret meinen wir damit, dass du über Wissen verfügst, das anderen Menschen hilft und ein konkretes Problem löst.

Wichtig ist natürlich außerdem auch das Wissen um die richtige Struktur bei deiner Wissensvermittlung. Und, das ist der zweite Punkt, du musst dein Produkt vermarkten, also deinen Zielkunden erreichen. Und hier knüpft das Thema der Positionierung an. Je besser deine eigene Positionierung ist, desto leichter fällt es dir später in deinem persönlichen Marketing, deine Zielkunden zu finden, anzusprechen und sie von deinem Produkt zu überzeugen.

Dazu haben wir dir in Episode 5 das Modell des “Sweet Spot” vorgestellt und erklärt. Und wir haben dir außerdem ein kostenloses PDF an die Hand gegeben, das kannst du dir herunterladen, um deine Nische bestmöglich zu definieren. Du findest dieses PDF kostenlos unter www.deinonlinekurs.com/gratis.

Christian: Ja genau, es ist gut, dass du das noch einmal erwähnst, nicht nur für diejenigen, die jetzt einsteigen wollen, sondern auch für diejenigen, die das Gefühl haben, dass ihre Kurspositionierung noch nicht einhundertprozentig klar und perfekt sitzt.

Okay, das Thema “Idee und Positionierung” ist der große Meilenstein auf dem Weg zum eigenen Online-Kurs. Wenn man das gemacht hat, und das sollte keine Nacht-und-Nebel-Aktion und kein Schnellschuss sein, sondern es kann ruhig ein paar Tage in Anspruch nehmen, dann sollte man dazu übergehen, diese Idee auch zu testen.

Deshalb haben wir für dich, lieber Hörer, in Episode 6 Möglichkeiten zusammengestellt, wie du deine Idee testen kannst, eben damit du nicht unnötig Zeit mit dem Testen verlierst, sondern damit du gezielt auf das schauen kannst, was wichtig ist, um eine gute Idee auch zu validieren. Denn es ist uns wichtig, dass dein Geldbeutel möglichst geschont wird, du aber gleichzeitig auch schnell mit einer validierten Idee an den Start kommst.

Mirko: Absolut. Und der Geldbeutel, den du gerade erwähnt hast, der ist ein tolles Stichwort, denn bei dem Thema “Preisfindung” tun sich sicherlich auch viele Menschen schwer oder zumindest geht ihnen die Preisfindung nicht leicht von der Hand.

Und ehrlich gesagt ist es auch mir in der Tat am Anfang so gegangen, dass es mir nicht ganz leichtgefallen ist, über die Preisfindung für das eigene Produkt nachzudenken und mir zu überlegen, welcher Preis denn nun genau der richtige für dieses Produkt sein kann.

Und wenn du Episode 10 gehört hast, lieber Hörer, dann kennst du bei diesem, zugegebenermaßen nicht ganz einfachem Thema jetzt sechs konkrete Schritte, mit deren Hilfe du deinen Preis wesentlich bestimmen kannst. Und du kennst übrigens auch die wichtigsten Gründe, warum es für dich und deine Teilnehmer vorteilhaft ist, wenn du für dein Produkt einen Premium-Preis verlangst. Also nicht nur für dich selbst, was relativ einfach und zugänglich ist, dass du einfach schneller Umsatz bei der gleichen Stückzahl machst, sondern eben auch für deine Teilnehmer. Und das ist sicher für den einen oder anderen eine Erkenntnis, die vielleicht etwas überraschen mag.

Christian: Ja, das denke ich auch. Wo wir jetzt zum Beispiel über Problembereiche sprechen denke ich da wieder an den Bereich “Technik”, weil den viele meiner Meinung nach zu Unrecht als einen Problembereich empfinden.

Deshalb haben wir, lieber Hörer, in der Episode 11 einen Toolguide vorgestellt, in dem wir Empfehlungen für Software und Hardware geben, mit denen du arbeiten kannst. Das heißt, du sparst den kompletten Rechercheaufwand – womit setze ich denn mein Online-Kursprojekt um? Du lädst dir einfach den Toolguide auf www.deinonlinekurs.com/gratis herunter, und schon ist das Thema, mit welchen Tools, welcher Software, mit welcher Hardware du arbeiten sollst, für dich gelöst.

Und dann kommst du auch schon an den Punkt, wo du die erste wichtige reale Entscheidung triffst, nämlich, realisiere ich mein Online-Kursprojekt auf einer eigenen WordPress-Seite oder realisiere ich mein Projekt auf einer Mietplattform, wo mir jemand anderes die technische Infrastruktur zur Verfügung stellt und ich dafür eine monatliche Miete bezahle?

Wir hier von deinonlinekurs.com sind eindeutig Fans einer eigenen WordPress-Webseite, weil wir es gerne haben, der Herr im eigenen Hause zu sein. Natürlich aber respektieren wir jeden, der sagt, er geht zu einer Mietplattform, weil er diesen Aufbau der technischen Infrastruktur nicht selbst stemmen möchte.

Bedenke dabei aber bitte, dass dich dann natürlich auch ein gewisses Insolvenzrisiko dieses Dritten treffen könnte. Das heißt, wenn er vom Markt verschwindet, könnte auch diese technische Infrastruktur nicht mehr zur Verfügung stehen, und dann hast du ein großes Problem.

Mirko: Absolut, ein wichtiger Punkt, den man bei der Überlegung, ob man eine eigene WordPress-Installation einrichten sollte oder doch eine Mietplattform benutzt, sicherlich einmal durchspielen sollte. Aber Christian, lass uns positiv bleiben hier in unserem Podcast.

Christian: Alles wird gut, Mirko!

Mirko: Und für unseren Hörer natürlich auch! Denn wenn du, lieber Hörer, deine Technik eingerichtet hast, bist du startklar, um deine ersten Verkäufe zu tätigen. Herzlichen Glückwunsch, sage ich dazu!

Bist du dann fertig, also nach dem live Schalten im Internet, nach dem Verkauf deines ersten Kurses und damit den neuen Kunden? Nein, natürlich nicht, denn du möchtest, dass dein neuer Kunde ein zufriedener Kunde wird, nicht wahr?

Richtig, und hier ist “Kundenbetreuung” mein Stichwort. In Episode 12 haben wir deswegen fünf exemplarische Dinge genannt, die du tun kannst, aber unserer Meinung nach unbedingt tun solltest, um deinen Kursteilnehmern von der ersten Sekunde an nach dem Kauf weiterhin ein gutes Gefühl zu geben.

Christian: Richtig. Gut, dass du das nochmal erwähnst, denn dieses Thema darf man insbesondere dann nicht unterschätzen, wenn man seinen eigenen Kurs als vollständigen Selbstlernkurs konzipiert und umsetzen möchte.

Mirko: Ja, absolut.

Christian: Ich würde jetzt gerne ein kleines Fazit ziehen, ich bin nämlich sehr stolz auf das, was wir in den bisherigen 13 Episoden geleistet haben. Wir haben dir, lieber Hörer, nämlich einen tiefen Einblick in das Erstellen von Online-Kursen gegeben.

Wir haben dir erklärt, was dazu gehört, was nicht dazu gehört, woran du denken musst, wovor du dich hüten solltest und wie du eben mit deinem eigenen Projekt so schnell wie möglich auf die Straße kommst und so zügig wie nötig damit fertig wirst. Das besonders Schöne an diesem Podcast ist, so finde ich, dass du jederzeit die Möglichkeit hast, lieber Hörer, in den bisherigen Episoden zurückzuspringen und alles nochmal en détail nachzuhören.

Mirko: Und das hatten wir auch, glaube ich, in der allerersten Folge angekündigt, dass genau das unser gemeinsames Ziel war. Und ich denke, versprochen ist versprochen, und wir können an dieser Stelle sagen, dass wir das auch eingelöst haben. Aber ich bin mir sicher, dass einige unserer Hörer oder fast alle wirklich clever sind und die Vorteile eines eigenen fertigen Online-Kurses auch aktiv selbst nutzen möchten. Was kann der smarte Hörer denn nun konkret machen, Christian?

Christian: Gut, dass du den Punkt ansprichst, Mirko.

Wir haben in diesen 13 Grundlagenepisoden plus dieser 14. Episode mit der Zusammenfassung Grundlagenwissen aufgebaut, das der Hörer abrufen kann. Es gibt aber sicherlich einige, wie du schon zu Recht sagst, die das auch umsetzen wollen. Und dafür haben wir eine einfache Formel entwickelt.

Du, lieber Podcasthörer, brauchst keine Sorgen vor einem solchen Projekt zu haben, denn es sind insgesamt nur fünf Schritte, die du gehen musst, um deinen fertigen Online-Kurs zu erstellen.

Weil Mirko und ich aber wollen, dass du dir diese fünf Schritte genauso wie diesen bisherigen Podcast in Ruhe zu Gemüte führen kannst, haben wir diese fünf Schritte in einem kostenlosen Webinar für dich aufbereitet und erklären sie dir eben wie gewohnt Schritt für Schritt.

Du erfährst, welche die fünf Schritte sind, wie sie funktionieren und was du in jedem einzelnen Schritt tun musst, damit du den Roten Faden entlanggehen kannst und am Ende eben deinen fertigen Online-Kurs hast. Ich kann mir gut vorstellen, dass du, lieber Hörer, jetzt Interesse daran hast und dir einen Platz in dem Webinar sichern möchtest.

Gerne, sehr gerne sogar, und hier kommt, was du dafür machen musst. Ganz einfach, du gehst auf www.deinonlinekurs.com/webinar und meldest dich unverbindlich und kostenfrei an – fertig! Zwei Minuten später hast du eine E-Mail mit einem Link zum Webinar in deinem Postkasten. Und das geht selbst dann, wenn es gerade 03:00 Uhr nachts sein sollte. Schon in drei Minuten hast du den Zugangslink zum Webinar, wenn du auf www.deinonlinekurs.com/webinar surfst.

Mirko: Prima Christian, vielen Dank. Nachdem wir heute, wie du schon gesagt hast, die ersten 13 Episoden zusammengefasst haben und das Wichtigste noch einmal durchgegangen sind, ist das aus meiner Sicht ein wirklich schönes Ende für heute. Also lieber Hörer, die fünf Schritte zu deinem fertigen Online-Kurs kannst du dir, wie Christian gesagt hat, kostenlos unter www.deinonlinekurs.com/webinar ansehen. Christian, möchtest du für heute noch ein Schlusswort sagen?

Christian: Sehr gerne. Wie gesagt, das Webinar bietet dir die fünf Schritte. Wir, Mirko und ich, greifen in der nächsten Episode wieder ein und wollen dann mit dir, lieber Hörer, darüber sprechen, wie du diesen fertigen Kurs zu einem tragfähigen, kleinen eigenen Online-Business ausbaust. Es wäre also schön, wenn du dir jetzt das Webinar anschaust, damit du in der nächsten Episode auch über das Wissen aus dem Webinar verfügst. Vergiss nicht, unseren Podcast auch zu abonnieren, damit du eben diese nächste Episode frei Haus auf dein Smartphone bekommst und wir dann eben auf diesem Wissen um den fertigen Online-Kurs aufsetzen und weitermachen können.

Lass es dir gutgehen, ich wünsche dir eine produktive Zeit. Mirko, danke für diese neuerliche Episode, es war mir ein inneres Blumenpflücken mit dir.

Mirko: (Lacht)

Christian: Tschüss, lieber Hörer!

Mirko: Auch von mir, von meiner Seite herzlichen Dank an dich, lieber Hörer, für deine Aufmerksamkeit, dass du uns auch diese Folge wieder gefolgt bist. Bis zum nächsten Mal, und viel Spaß im Webinar. Tschüss.

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