Es ist erstaunlich, wie viele Menschen sich einen eigenen Onlinekurs für ihr Geschäft wünschen, aber dennoch nie mit der Umsetzung beginnen.

Wenn ich sie dann frage, warum sie nicht den nächsten Schritt gehen, dann bekomme ich eigentlich immer dieselben Antworten. Diese Antworten greifen wir heute auf. Denn diese Menschen sind auf Mythen hereingefallen und lassen sich durch sie blockieren.

Mythen verhindern leider oft erfolgreich, dass Menschen mit ihrem Onlinekurs überhaupt erst starten. Sie lassen sich also abhalten, BEVOR sie überhaupt angefangen haben, ihren Kurs zu produzieren…

Und damit du dich auf deinem Weg zu einem eigenen Onlinekurs und damit einem digitalen Business nicht aufhalten lässt, solltest du dir am besten selbst diese Episode anhören.

Und wenn du schließlich den ersten Schritt machen willst, hol dir unser kostenloses Arbeitsblatt.

Einige Dinge, über die wir in dieser Episode zu den Mythen sprechen

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Die Frage an Dich: Kennst du noch andere Mythen rund um Onlinekurse? Was hat dich bisher davon abgehalten, den ersten Schritt zu machen?

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Dir gefällt, was du hörst? Das dürfte dich weiterbringen, denn ein eigenes Online Business oder ein Standbein im Internet ist nicht nur lukrativ, sondern macht auch Spaß. Mirko Dahlke und Christian Gursky besprechen mit dir hier, was im deutschsprachigen Markt für digitale Info-Produkte funktioniert und wie du mit deinem eigenen Onlinekurs erfolgreich sein kannst.

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Transkript

Mirko: Hallo, hallo, hallo, schön, dass du den Online-Business-Podcast hörst. Ich bin Mirko Dahlke, und dies ist der Podcast für alle, die wissen wollen, was im deutschsprachigen Markt für digitale Produkte funktioniert.

Ja, lieber Hörer, du fragst dich sicher, warum ich gerade nicht wie immer Christian begrüßt habe.

Gute Frage! Die heutige Episode ist eine Solo-Folge von mir. Heute, am Aufnahmetag dieser Episode, ist Christian im wohlverdienten Urlaub. Er lässt dir aber herzliche Grüße ausrichten. Lieber Christian, wie du jetzt hörst, habe ich deine Urlaubsgrüße ausgerichtet.

In der letzten Episode haben wir über die Frage gesprochen, ob man seinen Online-Kurs erst vollständig produzieren soll und dann verkauft oder ob man seinen Online-Kurs erst verkauft und dann sukzessive produziert und an seine Kunden ausliefert. Ein spannendes Thema, und wir hatten eine Diskussion mit vielen Argumenten, die ich jetzt aber nicht alle wiederholen möchte.

Wenn du dir selbst noch nicht sicher bist, ob du erst den Kurs erstellen solltest, bevor du ihn vermarktest oder eben umgekehrt vorgehen solltest, dann kannst du das gerne in Ruhe in Episode 7 nachhören. Heute möchte ich vielmehr inhaltlich daran anknüpfen, denn heute geht es um Mythen im Zusammenhang mit Online-Kursen.

Du fragst dich jetzt, was Mythen im Zusammenhang mit Online-Kursen zu tun haben und wie das an die letzte Episode anknüpft?

Ganz einfach! Erstens: Unabhängig davon, für welchen Weg du dich bei deinem ersten Online-Kurs entscheidest, und damit meine ich, erst erstellen und dann verkaufen oder eben umgekehrt, das Wichtigste dabei ist, dass du dich nicht davon abhalten lässt, loszulegen, und dass du deine PS auf die Straße bringst.

Und zweitens kommen eben oftmals weit verbreitete Mythen ins Spiel. Sie verhindern erfolgreich, dass Menschen mit ihrem Online-Kurs überhaupt erst starten. Sie lassen sich also abhalten, bevor sie überhaupt angefangen haben, ihren Kurs zu produzieren.

Mir begegnen immer wieder Fragen und Aussagen von Hörern, bei denen deutlich wird, dass sich Menschen davon abhalten lassen, ihren eigenen Kurs überhaupt erst zu erstellen. Diese Menschen haben also gar keine Chance, von den vielen Vorteilen digitaler Produkte zu profitieren.

Ich bin allerdings der Meinung, dass es sich in aller Regel dabei nicht um wirkliche Argumente, sondern eben um Mythen handelt.

In einer der ersten Lektionen unseres eigenen Kurses, an dem Christian und ich gerade arbeiten, geht es nämlich genau um diese Mythen, und warum man sich von ihnen nicht abhalten lassen sollte.

Und weil ich möchte, dass auch du dich nicht länger durch Mythen vom Erfolg abhalten lässt, habe ich mir überlegt, dass ich dich, lieber Hörer, heute hier in dieser Episode einfach in die entsprechende Lektion unseres Kurses hineinschnuppern beziehungsweise hineinhören lassen werde.

Bitte wundere dich nicht, wenn meine Stimme gleich etwas anders klingt. Das liegt daran, dass ich die Aufnahme vor einigen Tagen gemacht habe, und die menschliche Stimme jeden Tag ein wenig anders klingt.

Hier kommt ein Ausschnitt aus der Originallektion aus unserem Kurs. Nach diesem Einspieler melde ich mich dann wieder, um das Gehörte mit dir zusammen Revue passieren zu lassen.

Herzlich willkommen zu dieser Lektion “Mythen werden dich nicht aufhalten”.

Was du in dieser Lektion erreichst: Du lernst die häufigsten Mythen in Verbindung mit Online-Kursen kennen, und du bist in Zukunft immun gegen diese Mythen und wirst dich auf dem Weg zum eigenen Online-Kurs nicht von ihnen aufhalten lassen.

Aus meiner Sicht gibt es sechs Mythen, die rund um Online-Kurse immer wieder auftauchen. Doch bevor ich auf die einzelnen sechs Mythen eingehe, möchte ich dir ganz kurz sagen, was ich unter dem Begriff “Mythos” in diesem Zusammenhang verstehe. Ein Mythos ist in diesem Zusammenhang für mich etwas, was dich konkret davon abhält, jetzt mit deinem eigenen Online-Kurs loszulegen, ihn zu produzieren, ihn zu erstellen. Das heißt, bevor du überhaupt angefangen hast, hält dich einer oder mehrere dieser Mythen davon ab.

Mythos Nummer 1: Wer bin ich, dass ich etwas lehre? Ich bin kein Experte! Ja, ja, mehr oder weniger ein Klassiker unter den Mythen.

Ich bin der Meinung, man muss nicht der weltbeste Experte in einem bestimmten Thema sein, um anderen Menschen helfen zu können, um ihnen bei ihrer Problemlösung mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Stell dir vor, du weißt 15 bis 20 Prozent mehr zu einem bestimmten Thema als jemand anderes. Und dieser Mensch kommt auf dich zu und fragt dich um Hilfe. Ich bin der Meinung, diese 15 bis 20 Prozent mehr Wissen, die du hast, reichen in aller Regel aus, um den nächsten und übernächsten Schritt als Ratschlag zu erteilen, damit derjenige, der mit seiner Frage auf dich zukommt, sein Problem konkret lösen kann.

Und nur darauf kommt es an, du musst das Problem deines Zielkunden lösen. Wenn du das erreicht hast, ist es völlig egal, wie viel mehr du noch eventuell zu diesem Thema weißt oder aber auch nicht weißt, denn das ist der Mythos, der dich hier abhält. Du musst nicht der weltbeste Experte in deinem Thema sein, es reicht aus, genau so viel mehr zu wissen, dass du das Problem dessen lösen kannst, der später dein Kursteilnehmer sein soll.

Mythos Nummer 2: Mein Kurs muss 100 Prozent fehlerfrei sein. Ja, das wäre sicherlich wünschenswert – kein Rechtschreibfehler und kein Versprecher im Video oder im Audio.

Aber worauf es wirklich ankommt, das ist, dass dein Kurs demjenigen, der dein Kursteilnehmer ist, hilft, sein Problem zu lösen. Ob du da möglicherweise einen Rechtschreibfehler in einem PDF gehabt hast oder einen Versprecher in einem Audio, das ist sicherlich nicht kriegsentscheidend, wenn es darum geht, ob das Problem für deinen Zielkunden gelöst wurde.

So lange sichergestellt ist, dass das Problem am Ende des Kurses gelöst ist und du damit dein Kursversprechen eingehalten hast, ist es sicherlich nicht egal, ob du Fehler gemacht hast, aber die Wahrscheinlichkeit, dass sich jemand darüber beschwert und dass du einfach ein schlechtes Gefühl hast, ist nahezu Null. Und außerdem weiß jeder, dass hinter einem Online-Kurs auch Menschen wie du und ich stehen, und Menschen machen nun einmal Fehler.

Mythos Nummer 3: Ich kann das alles nicht, das dauert so lange, ich schaffe das nicht. Das hat sich jeder schon einmal gesagt, wenn er sich an ein neues Thema herangesetzt hat. Aber das ist, glaube ich, gar nicht so schlimm, denn aus meiner Sicht sorgt es dafür, dass man eine gewisse Anspannung hat, dass man sich auf etwas konzentriert.

Aber man sollte sich von diesem Grundgefühl nicht abhalten lassen, überhaupt erstmal mit der neuen Aufgabe, in diesem Fall mit dem eigenen Online-Kurs, zu beginnen.

Überlege mal, wie viele Dinge du in deinem beruflichen oder privaten Bereich schon erledigt hast, die neue Herausforderungen waren. Die hast du vorab vielleicht als ziemlich groß eingeschätzt, und sie waren vielleicht auch ziemlich groß, aber du hast sie bewältigt. Du hast sie in der Rückschau vielleicht sogar kinderleicht bewältigt. Lass dich also nicht abhalten, und auf geht’s!

Aber vorab noch zum Mythos Nummer 4: Mein erster Kurs muss einen niedrigen Preis haben, ehe ich einen Kurs zum Premium-Preis verkaufen kann.

Nein, das muss er nicht! Warum muss er das nicht? Wofür bezahlt dein Zielkunde? Dein Zielkunde an sich bezahlt nicht dafür, dass du ihm 74.000 Videos, 28.000 Audios und noch drei Kilometer lange PDFs verkaufst, nein, das tut er nicht.

Er hat ein Problem, das du ihm mit deinem Online-Kurs löst. Und wenn es sich um ein schwerwiegendes, um ein gravierendes Problem deines Zielkunden handelt, dann wird er dafür auch einen entsprechend hohen Preis, einen Premium-Preis bezahlen.

Und auch, wenn es dein erster Online-Kurs ist – egal, du hast ihm das Problem gelöst! Wenn dir das gelingt und du damit das Kursversprechen einhältst, das du abgegeben hast, dann ist der Preis, den du verlangst, gerechtfertigt. Und wenn es ein Premium-Preis ist, dann ist es eben ein Premium-Preis!

Du musst ihm nur vorab transparent machen, dass du das schwerwiegende Problem löst, und du musst gute Gründe haben, warum er dir glauben sollte, dass du dein Versprechen einlöst. Aber das ist nicht Teil des eigentlichen Kurses, sondern das ist ein Marketingthema.

Mythos Nummer 5: Was ich lehren möchte, ist nicht hundertprozentig einmalig beziehungsweise keine Raketenwissenschaft.

Na super, möchte ich fast entgegnen, wenn du jemanden gefunden hast, der ein ähnliches Produkt verkauft wie du es tun möchtest, dann ist das sehr gut.

Warum?

Das ist deswegen hervorragend, weil du damit weißt, dass es einen Markt mit Zahlungsbereitschaft für dieses Produkt, für dein zukünftiges Produkt gibt.

Und es ist auch keine Raketenwissenschaft?

Das macht doch nichts! Es gibt so viele Sachen auf der Welt, für die Leute bereit sind, Geld auszugeben, die man aber objektiv gesehen nicht gerade als Raketenwissenschaft bezeichnen würde.

Es kommt darauf an, dass du mit deinem Online-Kurs ein konkretes Problem für deinen Zielkunden löst. Und wenn es dir möglicherweise, weil du dich sehr gut in diesem Thema auskennst, relativ leichtfällt, dieses Problem zu lösen, aber demjenigen, der das Problem hat, eben nicht, denn sonst hätte er sich nicht an dich gewandt, dann ist es egal, ob es eine Raketenwissenschaft für dich ist oder nicht.

Für denjenigen, der das Problem hat, ist es wirklich eine schwerwiegende Aufgabe, und er sucht nach Hilfe. Und du bietest diese Hilfe! Und nochmal: Nur sehr wenige Menschen auf der Welt sind Raketenwissenschaftler, und trotzdem sind sehr viele erfolgreich mit dem, was sie tun.

Mythos Nummer 6: An der Technik werde ich bestimmt scheitern.

Nein, das wirst du nicht! Warum wirst du das nicht? Weil du später noch genau Schritt für Schritt erklärt bekommst, was du tun musst. Und außerdem ist die Technik kein Hexenwerk. Das haben schon ganz andere Leute geschafft, und du wirst es auch schaffen! Also, der Mythos Nummer 6, dass du mit der Technik scheiterst, ist auch nur ein Mythos.

Jetzt habe ich dir die aus meiner Sicht sechs wichtigsten Mythen rund um Online-Kurse vorgestellt. Und wenn du in Zukunft einem dieser Mythen begegnest, dann weißt du genau, was er ist, nämlich ein Mythos.

So, lieber Hörer, da bin ich wieder, sozusagen live. Du kennst jetzt die wichtigsten Mythen und wirst dich auf deinem Weg zum eigenen Online-Kurs nicht mehr aufhalten lassen. Richtig?

Prima, ich habe dich gerade laut “ja” sagen gehört. Du willst also den nächsten Schritt machen, das finde ich super.

Und nachdem die Mythen erfolgreich besiegt sind, ist jetzt der nächste Schritt, an deiner Kursidee zu arbeiten.

Wenn du ganz sichergehen möchtest, dass du deine richtige Nische und Kursidee gefunden hast, dann empfehle ich dir, noch einmal deinen Sweet Spot zu überprüfen. Was das ist und wie du das genau machst, findest du als kostenloses Download unter www.deinonlinekurs.com/gratis.

Lass mich noch einmal kurz die heutige Episode zusammenfassen. Du kennst nun die häufigsten Mythen im Zusammenhang mit Online-Kursen. Und da du sie nun alle kennst und weißt, dass es nur Mythen sind, lässt du dich nicht aufhalten, wenn dir der eine oder andere Mythos in Zukunft begegnen sollte.

Ich hoffe, es hat dir genauso viel Spaß gemacht wie mir. Ich bin auch wenig froh, meine Premiere mit dir als Solo-Episode hinter mich gebracht zu haben. Mich würde interessieren, wie ich mich gemacht habe. Soll ich vielleicht noch mehr Solo-Episoden machen, damit Christian etwas mehr Urlaub machen kann? Gib mir bitte dein ehrliches Feedback, am besten in unserer Facebookgruppe, die du unter www.deinonlinekurs.com/facebook erreichst.

Das war’s für heute, bis zum nächsten Mal.

Dann sind wir wieder zu zweit und dürfen dich hoffentlich auch wieder begrüßen. Bevor ich mich jetzt endgültig verabschiede, würde ich mich sehr freuen, wenn du Christian und mir für unseren Podcast sozusagen den “Daumen hoch” gibst und uns auf iTunes eine positive Bewertung und ein positives Review gibst.

Du würdest uns damit sehr helfen, dass noch mehr Menschen diesen Podcast hören und von den Tipps und kostenlosen Informationen profitieren können. Also, sei so lieb und gib uns bei iTunes eine positive Bewertung und ein positives Rating. Das war’s für heute, ich wünsche dir noch einen schönen Tag, bis zum nächsten Mal, tschüss.

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