Du hast beim letzten Mal gelernt, welche tollen Möglichkeiten und Chancen sich Menschen bieten, die einen Onlinekurs erstellen.

Aber wer kann eigentlich von diesen Vorteilen profitieren und einen eigenen Onlinekurs erstellen? Kannst du dir als Anbieter eines eigenen Onlinekurses in Zukunft auch ein zweites Standbein aufbauen?

Genau darum geht es in dieser Episode vom Online Business Podcast:

Wer sollte einen eigenen Onlinekurs erstellen und wer besser nicht? Hier kommen Antworten.

Aber Achtung! Du solltest nicht denken, dass das nur für bereits langjährig etablierte Anbieter von Dienstleistungen möglich ist. Auch für angestellte Menschen kann das eine echte Option sein.

Dass das nicht nur so daher gesagt ist, besprechen wir konkret am Beispielen von zwei Menschen, die Christian persönlich kennt. Wenn

  1. Du mehr aus Deinem Wissen mehr machen möchtest (auch als Angestellter!) oder
  2. Du etwas Eigenes aufbauen möchtest (nebenberuflich, Sidepreneur oder Vollzeit) oder
  3. Du weniger in Präsenz und zeitlich selbstbestimmter arbeiten können möchtest oder
  4. Du mit deinem Business schneller wachsen möchtest

Solltest du diese Episode unbedingt nicht verpassen.

Am besten hörst du selbst.

Neben den Audio-Infos tragen wir auch laufend neue Materialien zusammen, die dir beim Einstieg und bei der Umsetzung deines Onlinekurs-Projekts helfen. Mit Klick auf den folgenden Banner kannst du dir die Liste ansehen:

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Einige Dinge, über die wir in dieser Episode sprechen

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Jetzt weißt du, wer einen Onlinekurs erstellen sollte – und bist nun auch von den Möglichkeiten begeistert. Denn ein eigenes Online Business oder ein Standbein im Internet ist nicht nur lukrativ, sondern macht auch Spaß. Mirko Dahlke und Christian Gursky besprechen mit dir hier, was im deutschsprachigen Markt für digitale Info-Produkte funktioniert und wie du mit deinem eigenen Onlinekurs erfolgreich sein kannst.

Du kannst unseren Podcast abonnieren, damit du keine Folge mehr verpasst:

Transkript

Mirko: Hallo, hallo, hallo, schön, dass du den Online-Business-Podcast hörst! Ich bin Mirko Dahlke, und dies ist der Podcast für alle, die wissen wollen, was im deutschsprachigen Markt für digitale Produkte funktioniert. Mit mir hier ist Christian Gursky. Hallo Christian, wie geht es dir?

Christian: Hallo Mirko, danke, mir geht es auch heute sehr gut. Wie geht es dir?

Mirko: Danke, auch sehr gut, bestens. Schön, dass du heute wieder hier bist. Heute wollen wir darüber sprechen, wer einen Online-Kurs erstellen sollte und wer besser nicht. Ein spannendes Thema, wie ich finde.

Christian: Ja klar, natürlich. Es kann denjenigen, die es nicht tun sollten, viel Lebens- und Arbeitszeit ersparen.

Mirko: Lass uns vorher aber noch ganz kurz an die letzte Folge anknüpfen.

Christan: Gerne.

Mirko: Beim letzten Mal hatten wir über die neuen Möglichkeiten gesprochen, die ein Online-Kurs eröffnet, und dabei hatten wir über fünf Punkte gesprochen.

Und ich würde einfach nochmal den ersten aufgreifen, nämlich, dass man mit Hilfe von Online-Kursen ein neues Kundensegment ansprechen kann. Man kann räumlich betrachtet Kunden erreichen, die nicht in deiner Nähe wohnen.

Beispiel: Du wohnst in München und bist als Dienstleister unterwegs, und einer deiner Kunden ist in Hamburg. Das ist vielleicht nicht sozusagen dein Idealkunde, aber mit Hilfe deines Online-Kurses kannst du natürlich auch jemanden in Hamburg bedienen, wenn du selbst in München wohnst. Räumlich ist das überhaupt kein Problem. Dein Kurs übernimmt für dich sozusagen die Reisestrapazen, so hatten wir es beim letzten Mal schön formuliert.

Christian: Genau, und da wir es jetzt kurz zusammenfassen wollen, ergänze ich noch, dass die räumliche Distanz das eine ist, wir aber andererseits auch die preisliche Distanz haben.

Das heißt, du kannst über einen Kurs auch Leute erreichen, die weniger Geld bezahlen wollen. Sie können ein digitales Produkt deutlich günstiger von dir erwerben, weil du deine eigene Arbeitszeit nicht mehr investieren musst.

Mirko: Richtig, das ist der zweite Punkt.

Der dritte: Mithilfe deines eigenen Online-Kurses und letztlich deines Know-hows, was du dort digitalisiert hast, hast du die Möglichkeit, diese “ich-tausche-Geld-gegen-Zeit-Falle” zu verlassen. Das hast du sicher schon einmal als Schlagwort gehört.

Der Kurs verdient das Geld, und du kannst, zumindest, wenn du es möchtest, dich um andere Sachen kümmern, also dein Business weiter vorantreiben oder aber vielleicht einem Hobby nachgehen, das du schon immer mal irgendwann mal machen wolltest.

Christian: Oder du kannst dir die Arroganz, so habe ich es, glaube ich, genannt, herausnehmen, auch mal bei Dienstleistungskunden “nein” zu sagen, weil du auf einem Sockel von Einkommen aus digitalen Produkten sitzt, der dir zumindest die schlimmsten Schmerzen vermeidet und auch deine Existenz weiter ermöglicht, selbst, wenn du nicht mehr jeden Dienstleistungskunden annimmst.

Mirko: Und unterstellen wir, dass du das, was du gemacht hast, bevor du einen Online-Kurs hattest, weitermachst und damit auch weiter dein Geld verdienst, dann hast du jetzt zusätzlich mithilfe deines digitalisierten Wissens, deines eigenen Online-Kurses, weitere Einkommensströme.

Und die könntest du, wenn du möchtest, natürlich dafür nutzen, eine Art Wachstumsfinanzierung für dich aufzubauen, weil du das, was du vorab gemacht hast, auch weiterbetreibst. Wir reden hier nur von dem Surplus, sozusagen.

Christian: Du nimmst einfach den Mehrverdienst aus den digitalen Produkten und investierst ihn in Werbung. Das war das, was wir in der letzten Episode als neue Möglichkeiten bezeichnet haben, die jemand hat, der tatsächlich einen Online-Kurs an den Markt bringt.

Wir haben aber auch gesagt, dass es Gruppen von Menschen gibt, die das besser nicht tun sollten. Und ich denke, wir sollten jetzt auflösen, was wir damit meinen.

Bei diesem Punkt denke ich immer an eine Begebenheit aus meinem eigenen Podcast, Unternehmer FM, da hat mir jemand, der offensichtlich Hörer des Podcasts war, eine E-Mail geschrieben.

Und ich fasse das jetzt zusammen, bevor ich es bewerte. Er hat geschrieben, “Christian, ich bin arbeitslos, ich kann nichts Besonderes und habe auch noch nie mit echten und zahlenden Kunden gearbeitet. Kannst du mir helfen, im Internet Geld zu verdienen?”

Jetzt will ich mal ganz deutlich machen, dass derjenige offensichtlich arbeitslos ist, ich, Christian, aber null und nix gegen Menschen habe, die arbeitslos sind. Ich war selbst auch schon arbeitslos, wenn auch freiwillig gewählt.

Was ich jetzt sage, bezieht sich einfach nicht auf den Aspekt der Arbeitslosigkeit, ich habe diese E-Mail aber trotzdem vom Sinn her richtig zitiert. Ich habe also diese E-Mail von einem Arbeitslosen bekommen, der darüber hinaus auch noch andere Dinge von sich preisgegeben hat. So jemandem würden wir davon abraten, einen eigenen Online-Kurs zu erstellen.

Mirko: Ja, das erscheint mir einleuchtend. Aber nochmal ganz kurz zur Sicherheit, was heißt das ganz konkret für unsere Hörer?

Christian: Wir haben darüber gesprochen, dass man mit einem eigenen Online-Kurs neue Möglichkeiten hat, seine Einkommensströme zu organisieren und vielleicht sogar auf breitere, solidere Füße zu stellen.

Aber diese Möglichkeiten bieten sich eben nur demjenigen, der entweder schon ein eigenes Business hat und dort über Kundenbeziehungen und erprobte Dienstleistungen verfügt oder der auf seinem bisherigen Werdegang in der Vergangenheit irgendeine Form von Expertise und Know-how zu einem bestimmten Thema aufgebaut hat.

Also sprich, du musst etwas können, damit du es in Form eines Online-Kurses weitergeben kannst. Du musst nicht die Didaktik beherrschen, du musst nicht das Marketing können, und du musst nicht die Technik kennen, um einen Online-Kurs zu erstellen.

Aber du musst im echten Leben etwas wissen oder können, für das andere Menschen heute schon Geld bezahlen.

Und das kann eben auch als Angestellter sein, das will ich eigentlich sagen.

Der vorher genannte Aspekt war einfach nicht, “ich bin arbeitslos”, sondern der Aspekt war, “ich kann nichts, und ich habe auch noch nie mit Kunden gearbeitet”, der mich verleitet zu sagen, dass wir so jemandem persönlich zu einem Online-Kurs nicht zuraten können, weil etwas weitergegeben werden muss, was ein Resultat erzeugt, und da ist die Basis einfach, dass man selbst etwas kann.

Mirko: Ja, absolut. Aber vielleicht kannst du das konkreter an zwei Beispielen verdeutlichen?

Christian: Ich nehme als Beispiel gerne zwei meiner Online-Unternehmerfreunde heran, und ich hoffe, ihr beiden seid mir nicht böse, dass ich euch als Paradebeispiele zitiere.

Der erste ist mein Freund Ivan, der zunächst mit klassischen Offline-Dienstleistungen selbständig war, nämlich mit Trainingsgeschäften, also als Trainer. Er hat sich über die Jahre sukzessive ein zweites Standbein im Online-Business aufgebaut und eben auch Kurse und digitale Produkte erstellt, die er online über seine Webseite verkauft.

Ich spreche von Ivan Blatter, dem führenden deutschsprachigen Zeitmanagement-Guru, den man auf www.ivanblatter.com findet. Er war selbständig erfolgreich und wollte sein Geschäft digitalisieren.

Und das zweite Beispiel ist Claudia Kauscheder von www.abenteuerhomeoffice.at, die angestellt war und dies auch heute noch ist, und deren Job einfach so organisiert war, dass sie viel von zu Hause gearbeitet hat.

Und sie hat diese Expertise genommen, abseits ihres Jobs, nämlich “ich kann gut Homeoffice” und macht das zur Basis ihres Online-Business. Sie ist immer noch angestellt, obwohl ich glaube, dass sie davon heute wirtschaftlich nicht mehr abhängig ist.

Also sowohl der Selbständige kann sein Wissen digitalisieren und digitale Produkte erstellen und damit ein zweites Standbein aufbauen, als auch der Angestellte kann sein Wissen nehmen und damit ein Online-Business aufbauen.

Das Schöne am Beispiel von Claudia ist, dass sie in einem Fachbereich tätig ist, der mit Homeoffice per se erst einmal nichts zu tun hat, weil ihr Arbeitgeber einen klassischen Betrieb hat. Aber sie nimmt eine private Expertise, nämlich “ich kann mich im Homeoffice super organisieren” als Basis ihres Business.

Und diese beiden Beispiele zitiere ich deswegen gerne, weil sie die drei Spielarten im Grunde deutlich machen: Der Offline-Selbständige wird zum Online-Selbständigen, der Angestellte wird zum Online-Unternehmer, und dabei ist die Basis immer eine Form von Wissen, die digitalisiert wird.

Mirko: Das sind zwei sehr schöne Beispiele, und du hast es gerade noch einmal ausgeführt, dass es für viele aus ihrer aktuellen Situation heraus eine echte Überlegung sein könnte oder vielleicht sollte.

Aber was für mich diese beiden Beispiele gemeinsam haben, das ist und das unterstelle ich beiden Personen einfach, dass am Anfang einfach ein Wechsel im eigenen Mindset stattgefunden haben muss.

Christian: Ich glaube, ich weiß, was du meinst, mache das bitte mal konkreter.

Mirko: Jeder, der gerne mit Online-Kursen oder aber mit dem eigenen Online-Business anfangen möchte, ist sich davor klar darüber geworden, dass er sein bisheriges Mindset, nämlich Zeit gegen Geld, nicht für den Rest seines Lebens führen möchte.

Das ist ein ganz entscheidender Punkt bei jedem einzelnen gewesen. Ihm oder ihr ist klargeworden. dass er eben nicht mehr wie bisher nur dann Geld verdienen möchte, wenn er oder sie 1:1 Zeit dafür investieren muss.

Christian: Damit hast du vollkommen Recht, dieser Mindset-Shift ist die Basis von allem. Ich erkenne, ich bin in einer Situation, wo ich Zeit gegen Geld tausche, und ich will das nicht mehr. Ich will etwas Anderes, und mein Mittel zum Zweck ist die Digitalisierung meines Wissens in Form von digitalen Produkten, sprich, einem Online-Kurs oder etwas Anderem.

Die Motive können trotzdem noch unterschiedlich sein, also die Auslöser, die mich zu diesem Mindset-Shift bewegen, können andere sein. Ich würde das ganz gerne umreißen.

Zum Beispiel kann ich sagen, ich sitze hier auf einer ganzen Menge Wissen und will einfach mehr daraus machen. Das ist für mich der typische Angestellte, der sich unterfordert fühlt.

Dann gibt es denjenigen, der einfach etwas Eigenes aufbauen möchte, der nicht unterfordert ist, aber sich von der Abhängigkeit von seinem Chef lösen möchte. Der kann zum Beispiel nebenberuflich oder aber gleich in Vollzeit als so genannter “Sidepreneur” starten und etwas Eigenes aufbauen.

Wobei Online-Kurse eine gute Möglichkeit sind, weil man sie eben im stillen Kämmerlein ohne Servicedruck erstellen kann.

Wenn ich mich auf Basis einer Dienstleistung selbständig machen würde, dann müsste ich sofort persönlich viel Zeit in die Kundenbeziehung und die Leistungserstellung investieren.

Ich kann aber als Angestellter in meinem stillen Kämmerlein an meinem Online-Kurs brutzeln, immer mit so viel Zeitinvestition, wie ich mir gerade erübrigen kann. Das ist das zweite Motiv, um mir etwas Eigenes aufzubauen.

Das dritte ist aus meiner Sicht, dass ich einfach selbstbestimmter arbeiten will, dass ich die Form nicht mehr will, organisiert in einem Betrieb zu arbeiten oder in meiner jetzigen selbständigen Tätigkeit an den Schreibtisch oder an das Kundenbüro gebunden zu sein.

Ich will mehr Freiheitsgrade haben.

Das sind die Mompreneure, die Lifestyle-Business-Inhaber beziehungsweise, diese Gestaltungsfreiheit zu gewinnen, das ist ganz generell ein Motiv für das Online-Business. Für mich ist außerdem ein wichtiges Motiv für diesen Mindset-Shift, dass ich, wenn ich 1:1 Zeit gegen Geld tausche, immer limitiert bin, denn meine eigene Arbeitszeit ist der Flaschenhals.

Und wenn ich als Unternehmer schneller wachsen will, muss ich mich aus diesem Flaschenhals lösen.

Und last but not least möchte ich als Unternehmer auch die Möglichkeit haben, eine gewisse Arroganz zu entwickeln, zu Kunden “nein” sagen zu können, also benötige ich ein zweites Standbein.

Und das geht, weil ich Zeit gegen Geld tausche, eigentlich nur über eigene Produkte. Das sind die fünf Motive, die ich heute habe, die den Gedanken triggern, “Mensch, mit der Digitalisierung meines Wissens kann ich mich aus dieser Situation befreien”.

Mirko: Da gehe ich mit, aber ich würde es vielleicht noch insofern ergänzen, weil du von fünf unterschiedlichen Motiven gesprochen hast:

Unabhängig von diesem Motiv, was immer das im konkreten Einzelfall ist, muss man sich im Vorfeld klarmachen, was es tatsächlich bei einem selbst ist, was das “Warum” ist.

Denn aus meiner Sicht ist es wichtig, wie fast immer Leben, sich an einem konkreten Ziel zu orientieren.

Was ist es, was dich antreibt, was sind deine Motive? Warum möchtest du das machen? Nur, wenn man sich selbst oder nur, wenn du dir, lieber Hörer, dabei auch im Klaren bist, kannst du Kraft, Motivation, Ausdauer und Energie für dein Vorhaben aufbringen.

Bist du wirklich bereit, aus der Komfortzone ein Stückweit herauszukommen? Denn das ist es letztlich auch. Und seien wir ehrlich, ein Online-Kurs ist nicht an einem Tag erstellt, sondern es ist ein Prozess, daher wird man Ausdauer und Durchhaltevermögen benötigen.

Wenn man dann einen klaren Grund hat, warum man sich persönlich oder eben auch beruflich in diese Richtung verändern möchte, hilft es ungemein, wenn man ein klar umrissenes Ziel vor Augen hat, um sich selbst auch in Zeiten, wo man vielleicht mal einen kleinen Durchhänger hat, zu motivieren oder sich wieder darauf zu besinnen, was das eigene Ziel ist und warum man sich dafür entschieden hat.

Christian: Man merkt, dass du nicht mehr 20 bist, ganz im Gegensatz zu mir natürlich, dass muss ich an dieser Stelle sagen! Ich meine das gar nicht negativ, denn es sind wichtige Aspekte, die du angesprochen hast.

Mirko: Ja danke, sonst hätte ich sie auch nicht genannt (lacht).

Christian: Um es klar zu sagen, du, Mirko, und ich, ich lege dir das jetzt einfach mal in den Mund, wir sind der festen Überzeugung, dass sich niemand davon abschrecken lassen sollte, ernsthaft über das Thema “ich mache einen eigenen Online-Kurs” nachzudenken, denn Online-Kurse sind ein geniales Geschäftsmodell, eben aufgrund dieser Eigenschaften, die wir in den bisherigen Episoden bereits besprochen haben.

Mirko: Auf jeden Fall, und ich wollte vorhin mit meiner Ausführung ganz sicher nicht negativ klingen, und ich denke, dass wir in einer der nächsten Episoden auch über die Voraussetzungen für einen eigenen Online-Kurs sprechen, damit unsere Hörer anfangen können, sich genau diese Voraussetzung zu schaffen.

Christian: Ganz genau, mit diesen Voraussetzungen meinst du natürlich Dinge, die dann im “Doing” liegen. Was wir hier besprochen haben, und ich würde das gerne zusammenfassen, sind die persönlichen, vielleicht sogar geistig mentalen Voraussetzungen, den Urschleim, den es braucht, dass man die Idee “eigener Online-Kurs” entwickelt, und das würde ich gerne zusammenfassen.

Wir haben dir, lieber Hörer, hier gesagt, dass es aus unserer Sicht wichtig ist, dass du in einem bestimmten Bereich über ein Fachwissen verfügst, das andere Menschen haben wollen oder nutzen können.

Wir haben ferner darüber gesprochen, dass es ganz, ganz wichtig ist, dass du erkennst, dass du in einer Zeit-gegen-Geld-Falle sitzt und damit nicht mehr zufrieden bist. Das ist sozusagen die Saat dafür, dass in deinem Kopf ein Mindset-Shift, ein Wechsel der Einstellung zu deinem Geschäftsmodell entsteht und dann praktisch das digitale Produkt, vielleicht der Online-Kurs, wahrscheinlich der Online-Kurs, der neue Weg für dich sein kann, diese Zeit-gegen-Geld-Falle zu verlassen.

Und Mirko hat dankenswerterweise herausgestellt, dass eine ganze Menge Disziplin von dir abverlangt wird, wenn du diesen Weg einschlägst. Und nur, wenn du genau weißt, warum du das machen willst, wird aus dieser fixen Idee “ich mache einen Online-Kurs” auch ein Erfolgsprojekt.

Wenn du dazu Fragen hast, zu dem, was wir hier besprochen haben, komm in unsere Facebookgruppe, die findest du auf www.deinonlinekurs.com/facebook.

Ferner würden wir uns natürlich auch freuen, wenn dir diese Episode und unsere Arbeit hier auf deinonlinekurs.com gefällt und du uns einen Review bei iTunes gibst, denn damit hilft du diesem Podcast, neue Hörer zu finden.

Und da wir diesen Podcast machen, um mehr Menschen zu erreichen und letztlich auch ein Business damit aufzubauen, ist es für uns sehr, sehr wichtig, dass du uns mit deiner Meinung und deinem Rating und Review einfach die Möglichkeit gibst, neue Hörer zu erreichen.

Du tust uns damit einen großen Gefallen, und an dieser Stelle schon mal mein und auch Mirkos herzliches Dankeschön dafür.

Eines noch: Wenn du Fragen hast, musst du nicht in die Facebookgruppe kommen, du kannst sie auch auf www.deinonlinekurs.com/frage loswerden. Das wars für heute, ich verabschiede mich. Das Schlusswort gehört wie immer Mirko.

Mirko: Vielen Dank für deine Zusammenfassung, Christian.

Von meiner Seite auch herzlichen Dank fürs Zuhören, es hat mir persönlich sehr viel Spaß gemacht. Ich hoffe, dass du, lieber Hörer, auch Spaß beim Hören dieser Folge hattest. Und wir, Christian und ich, würden uns sehr freuen, wenn du auch bei der nächsten Folge wieder zuhören würdest. Von daher von meiner Seite aus tschüss, bis zum nächsten Mal.

Christian: Tschüss.

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